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Die Lohberg Voices (Foto: privat)

Dinslaken. Das traditionelle Offene Singen der Arbeitsgemeinschaft musischer Vereinigungen richtet sich diesmal insbesondere an Liebhaber von Pop, Jazz sowie an experimentierfreudige (Badewannen-)Sängerinnen und Beatboxer, die zusammen mit Rainer Stemmermann spektakuläre Klanggebilde gestalten möchten. Die beim Publikum beliebte Veranstaltung findet statt am Sonntag, 18. September, 17 Uhr, alternativ im Burginnenhof oder bei launenhaftem Wetter im Dachstudio der Stadtbibliothek. Karten im Vorverkauf (fünf Euro) gibt es bei den mitwirkenden Chören.

Unter dem Titel „WhiteWater“ entwickelt Stemmermann dieses Projekt als vokalen Fortsetzungsroman, an dem schon etliche Sängerinnen und Sänger mitgewirkt haben. Wer lieber zuhören und swingen statt singen möchte, kann sich auf die Chöre „Lohberg Voices“ und „Haste Töne“ freuen, die ein gemeinsames „Best of Pop“ präsentieren. Mit Songs von Robbie Williams, Coldplay und anderen Größen des Pop, auch einigen deutschsprachigen Titeln zeigen sie, was in der Chormusik möglich ist.

Vielleicht wird hierbei ja der Wunsch geweckt, es selber mal in einem Chor zu versuchen, denn Möglichkeiten gibt es in dieser Stadt mit ihrer dichten und abwechslungsreichen Chorlandschaft viele. Als besonderer Gast hat sich Stefan Grafers angekündigt, der noch vor wenigen Wochen beim Tag der Trinkhallen im Essener Süden als „Mann der tausend Lieder“ gefeiert wurde. Mit seiner Gitarre und einem immensen Repertoire quer durch alle Register populärer Musik sorgt er zu jeder Tageszeit für echte Lagerfeuer-Romantik: von „Conny Kramer“ bis „Eternal Flame“.

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