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Udo Dirkschneider sein Name steht fu00fcr international erfolgreiche deutsche Metal-Musik ( u00a9 )

Oberhausen. Auch in der Advents- und Weihnachtszeit kann sich das Programm der Konzerte und Events in der Turbinenhalle Oberhausen sehen lassen. Highlights sind mit Sicherheit das Ruhrpott Metal Meeting für alle Fans der etwas heftigeren Töne, der Karriere-Abschied von Dirkschneider sowie der Tour-Aufenthalt von Mark Forster im Lipperfeld, bevor schon traditionell ‘Punk im Pott’ das Veranstaltungsjahr beschließt.

 

Freitag, 2. Dezember, und Samstag, 3. Dezember

Ruhrpott Metal Meeting

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Zwei Tage, tolle Bands, fantastische Musik und noch viel mehr erwarten die Metal-Fans an diesem Wochenende in der Turbinenhalle. Mit dabei sind unter anderem Iced Earth, Blind Guardian und Saxon. Weitere Infos unter www.ruhrpott-metal-meeting.de.

Turbinenhalle

Einlass: Freitag, 17.30 Uhr, Samstag, 14.30 Uhr

 

Montag, 5. Dezember

Mark Forster – Tape Tour 2016

Normalerweise lässt sich Mark Forster gerne etwas Zeit zwischen zwei Alben, diesmal aber überkam es ihn einfach. Und so erschien knapp zwei Jahre nach seinem Platin-Werk „Bauch und Kopf“ sein drittes Album „TAPE“. Bereits die erste Single „Wir sind groß“ konnte direkt an den Erfolg von „Bauch und Kopf“ anknüpfen. „Wir sind groß“ landete auf Platz 1 der Airplay Charts. Die Entstehungsgeschichte des neuen Albums beginnt besonders: Eines Nachts, bei einem Spaziergang durch New Orleans, stieß Forster auf eine zwölfköpfige Brassband, die auf offener Straße ein Konzert gab. Dieser Moment wurde für Forster zum Ausgangspunkt einer, nicht nur sprichwörtlich, musikalischen Reise. Die führte ihn und seine Produzenten Ralf Christian Mayer und Daniel Nitt von ersten Aufnahmen im spanischen Motril über London, New York und Teneriffa schließlich nach Berlin, wo Forster die Produktion abschloss. Wohl auch aufgrund dieser Eindrücke zeigt „TAPE“ neben den gewohnt melancholischen Tönen auch einen fröhlichen Mark Forster, einen gelösten. „TAPE“ ist ein Album, das in verschiedene Richtungen ausbricht. Ganz in der Tradition klassischer Mixtapes arbeitete Forster hier neben Nitt und Mayer auch das erste Mal mit HipHop-Produzenten zusammen. Gemeinsam gelingt es ihnen, Forsters Vision von Brass- und Gospel-Elementen und Streichern in eine lebendige zeitgemäße Form zu übersetzten, die Hip-Hop und Pop gleichermaßen huldigt. „TAPE“ ist für all jene, die schon lange kein Tapedeck mehr haben (oder nicht einmal mehr wissen, was das ist) eine Erinnerung daran, wie schön es ist vor dem Radio zu sitzen und wie zufällig Lieder fürs Leben zu entdecken. Denn „TAPE“ ist mehr als voll davon.

Turbinenhalle I

20 Uhr

 

Freitag, 9. Dezember

J.B.O.

Sie sind so etwas wie die rockende Kreuzung eines Paradiesvogels und eines Chamäleons: Bunt, schrill und süffisant brechen die Erlanger Spaßrocker von J.B.O. seit mehr als zweieinhalb Jahrzehnten mit sämtlichen Klischees, die der Rock – und Metal-Szene so anhaften. Sämtliche Genre-Trends, egal ob sich diese nun Grunge, Pagan Metal oder wie auch immer nannten, haben sie damit souverän überdauert und präsentieren sich heute so erfolgreich wie eh und je – und das auch noch überall dort, wo man sie nicht vermuten würde.  J.B.O. funktionieren beim riesigen Metal-Festival genauso wie auf der Szene-Bühne, im Bierzelt, beim studentischen Spring Break-Event, dem Mainstream-Musik-Open Air oder wo auch immer. Mit ihrem selbst erfundenen Comedy Metal sind sie ein absolutes Unikat in der deutschen Musikszene. Am 8. Juli veröffentlichen sie ihr mittlerweile elftes Studioalbum mit dem Titel „11“. Wie gewohnt präsentieren sich die Mittelfranken als humorvolles Spiegelbild der Musikwelt und versehen so manchen bekannten und beliebten – oder weniger beliebten – Titel mit ihrer ganz eigenen Komponente. Mehr als 2,5 Millionen Alben haben J.B.O. in ihrer Karriere bislang verkauft und dabei zwei Gold Awards für damals noch über 250.000 verkaufte Tonträger erhalten. 3Sat oder Arte berichteten ebenso über die Band wie einschlägige Klatsch-Formate. Auftritte bei sämtlichen relevanten Festivals wie Rock Am Ring, Taubertal, Wacken, Summer Breeze, With Full Force oder Open Flair zieren ihre Live-Historie und untermauern die vielseitige Beliebtheit der Band. Die ungewöhnliche Melange aus beinharter Rockmusik und schräg-geistreichem Humor, getarnt in quietschbuntem Rosa, besitzt längst Kultstatus.

Turbinenhalle II

20 Uhr

 

Samstag, 10. Dezember

16th Anniversary by wXw – Wrestling

Die große Jubiläumsveranstaltung zum sechzehnten Geburtstag von wXw UND zugleich das Tourfinale der wXw Shotgun Livetour 2016 in der Turbinenhalle 1. Viel größer wird es nicht mehr. Weitere Infos unter http://www.wxw-wrestling.com.

Turbinenhalle II

17 Uhr

 

Sonntag, 11. Dezember

DIRKSCHNEIDER – Back to the Roots

sein Name steht für international erfolgreiche deutsche Metal-Musik. Seine Stimme ist die Seele von zeitlosen Hits wie „Metal Heart“, „Princess Of The Dawn” oder „Balls To The Wall“: Jetzt geht der Originalsänger von ACCEPT ein letztes Mal auf Tour – ein letztes Mal mit ACCEPT-Songs im Gepäck. Danach schließt sich das Kapitel für ihn für immer. Begleitet wird er auf der Tour von den Musikern seiner aktuellen Band U.D.O. – aufgrund der besonderen Thematik der Tour wird diese jedoch unter dem Namen „DIRKSCHNEIDER“ erfolgen. Das deutsche Rock-Urgestein legt damit ein großes Kapitel Musikgeschichte für immer ad acta: Anfang der 80er erlebte der Solinger Sänger mit der Band ACCEPT seinen weltweiten Durchbruch. „Ich habe nach wie vor riesigen Spaß, die Songs live zu singen“, so Udo Dirkschneider. Sie gehören ja zu meiner Biografie und letztendlich auch zu meiner Stimme. Aber dennoch ist es im Leben eben auch mal an der Zeit, ein Kapitel abzuschließen. Es wurde so viel über ACCEPT geredet und so viel spekuliert. Ich gebe dazu nun mein finales musikalisches Statement ab und biete den Leuten die Chance, die Songs und mich noch einmal für die Dauer eines kompletten Konzertes gemeinsam auf der Bühne zu erleben.“ Ab 2017 wird es für ihn dann nur noch Songs seiner aktuellen Band U.D.O. bei den Konzerten geben. Mit der Ende der 80er nach seinem Rauswurf bei ACCEPT gegründeten Gruppe gelangen dem Sänger im Laufe der langjährigen Karriere zahlreiche Klassiker wie beispielsweise „Animal House“, „Timebomb“ oder „Man And Machine“. Jetzt hält jedoch zunächst das letzte Kapitel eines großen Abschnittes deutscher Rockgeschichte Einzug in die Konzerthallen. Dann werden die mitunter größten deutschen Metal-Hits mit der Stimme vereint sein, die sie einst prägte.

Turbinenhalle II

17 Uhr

 

Freitag, 16. Dezember

GREGOR MEYLE – Die Leichtigkeit des Seins

Gregor Meyle zaubert „die Leichtigkeit des Seins“ auf die Bühne. Dass eine Karriere im Musikbusiness ständige harte Arbeit bedeutet, haben die meisten inzwischen mitbekommen. Ausverkaufte Konzerte, goldene Schallplatten, Echo, Deutscher  Fernsehpreis und sogar eine eigenes TV Format, das schaffen nur sehr wenige Künstler. All das hat Gregor Meyle in den letzten Jahren erreicht. Und trotzdem – von Pause keine Spur. Ende 2016 soll bereits das nächste, inzwischen 5. Studioalbum des sympathischen Backnanger Singer-Songwriters mit Hut , Brille und Bart erscheinen und, ebenso wie die aktuelle Tournee, „Die Leichtigkeit des Seins“ heißen. Dazu Meyle: „Auf einer Reise im letzten Jahr, war ich in der Südsee Kanufahren und dachte, ‚schöner kann es nicht mehr werden. Das ist die Leichtigkeit des Seins’. Ich wollte diesen  Moment für immer festhalten und so ist ein Song und auch der Titel für die neue Platte und die Tour entstanden.“ Die neuen Songs erzählen von der Balance im Leben und dem Gefühl angekommen zu sein, nicht mehr ständig vor Mauern zu stehen, die es einzureißen gilt. Und natürlich gibt es diese Leichtigkeit auch live zu sehen und zu spüren. Gregor ist in großer Besetzung mit einer Band aus lauter Champions League Musikern unterwegs, die einige vielleicht bereits aus „Sing meinen Song –das Tauschkonzert“ kennen. Gemeinsam zaubern sie neben zahlreichen neuen Songs natürlich auch bekannte Hits in neuem Gewand auf die Bühne. Es gibt mehr als 2 Stunden Gregor Meyle & Band Live-Erlebnis inklusive wunderbarer neuer Geschichten, aber mit gewohnter Intimität und viel Kontakt zum Publikum.

Turbinenhalle II

20 Uhr

 

Dienstag, 27. Dezember, und Mittwoch, 28. Dezember

Punk im Pott

Zum 18. Mal öffnet das Festival nun schon seine Pforten. Mit dabei sind in diesem Jahr unter anderem Die Kassierer, Troopers, Turbobier, 4Promille und viele mehr. Weitere Infos unter www.punkimpott.de.

Turbinenhalle

Einlass: Dienstag, 16 Uhr, Mittwoch, 12 Uhr

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