Dank vieler helfender Hände ist der Umzug der KITA Löwenzahn in das Gebäude der ehemaligen Hauptschule im Niersenbruch reibungslos verlaufen (Foto: privat)

Kamp-Lintfort. Die KITA Löwenzahn nutzt die umgebaute ehemalige Hauptschule an der Wiesenbruchstraße bis zur Fertigstellung der neuen KITA in Kamp-Lintfort.

Junge Familien ziehen nach Kamp-Lintfort, die Geburtenzahlen steigen. „Gerade haben wir eine zusätzliche Gruppe in der KITA Alte Schule in Hoerstgen in Betrieb genommen. Im kommenden Jahr startet die neue KITA im Gewerbegebiet Dieprahm. Und jetzt laufen die Neubaumaßnahmen der städtischen KITA Löwenzahn als Ersatzbau und der Umbau der ehemaligen Hauptschule im Niersenbruch zu einer fünfgruppigen KITA – viel Bewegung in der KITA-Landschaft in Kamp-Lintfort“, erläutert Dr. Christoph Müllmann, Jugenddezernent der Stadt.

Ein Teil der ehemaligen Hauptschule wurde bereits zur KITA umgebaut. Diesen Teil nutzt die KITA Löwenzahn, bis dort wiederum der Neubau der KITA Löwenzahn im kommenden Jahr steht. Der marode Altbau der KITA Löwenzahn besteht aus Fertigelementen und wird in den kommenden Tage abgerissen.
Der Umzug vom Landwehrweg in den Niersenbruch erfolgte jetzt. „Das ist natürlich für die 75 Kinder, Eltern und das KITA-Team eine spannende Zeit. Wir freuen uns auf unsere schöne „Übergangs“-KITA und unseren Neubau am Landwehrweg“, sagt KITA-Leiterin Inge Glaw.

Für Eltern, die die KITA im Niersenbruch nicht gut erreichen können, wird ein Bus-Pendelverkehr eingesetzt. „Der endgültige Umbau der ehemaligen Schule zu einer fünfgruppigen KITA erfolgt nach dem Auszug der KITA-Löwenzahn bis 2019. Die Kosten für diese beiden städtischen KITAs betragen rund 5 Mio EURO. Den überwiegenden Teil der Kosten trägt die Stadt aus eigenen Mitteln“ sagt Dr. Müllmann.

Beitrag drucken
Anzeigen