Der charity run 2017 brachte einen Erlös von 9.000 Euro (Foto: privat)
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Krefeld. Rund 1000 Läuferinnen und Läufer jeder Altersklasse gingen in diesem Jahr beim 13. charity run im Krefelder Stadtwald an den Start. Alle legten sich mächtig ins Zeug, um schnell ans Ziel zu kommen und vor allem mit ihrer sportlichen Leistung auch etwas Gutes zu bewirken. Und das ist gelungen: Der Erlös beträgt dank zahlreicher Spenden in diesem 9.000 Euro.

Darüber freut sich besonders die Babygruppe vom Familienzentrum Dreikäsehoch. Denn die haben aus den Spenden des charity runs eine tolle Podestlandschaft bekommen. Sie ermöglicht es den ganz Kleinen, sich sowohl mal zurückzuziehen und von dem Trubel zu verschnaufen, als auch in Bewegung zu bleiben. Dies ist besonders für die psychomotorische Entwicklung sehr wichtig.

Beim Klettern und Erkunden über eine Wackelbrücke oder durch einen Tunnel können die motorischen Fähigkeiten verbessert werden. Außerdem fördert die Podestlandschaft soziale Kompetenzen, denn die Kinder müssen sich verständigen, die Räume miteinander teilen und auch schon mal warten.

Der Dreikäsehoch ist eine Einrichtung des Kinderschutzbundes. Dort werden Kinder ab einem Alter von vier Monaten bis zur Schulpflicht betreut. Leiterin Elke Himmelein und ihr Team freuen sich riesig über die tolle Landschaft für ihre Babys. Mit ihnen strahlen die Organisatoren des charity runs: Kinderschutzbund-Vorsitzende Birgit August sowie Frank Grubert, Rolf und Torsten Klupsch von Preussen Krefeld. Alle bedanken sich herzlich bei denen, die mitgelaufen sind und diese tolle Spende mit ihrer Muskelkraft ermöglicht haben. Wer im nächsten Jahr mit dabei sein will, kann bald trainieren. Der Termin steht bereits fest: Am Sonntag, 24. Juni 2018, startet die Familienveranstaltung wieder im Stadtwald.

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