Arbeit geschafft: Die neue Rutsche steht (Foto: privat)
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Schermbeck. Als am 1. April die – von der Familie Mahnke gestifteten – Bolzplatztore auf dem Spielplatz Niewerth eingeweiht wurden, ist die Idee entstanden, auch noch eine neue Rutsche zu installieren.

Die Vertreter der Gemeindeverwaltung und des Heimatverein waren sich schnell einig eine Gemeinschaftsaktion daraus zu machen. Nachdem Eckhard Vornbrock Garten- und Landschaftsbau seine Unterstützung auch wieder zugesagt hatte, war klar: Die Gahlener Kinder bekommen noch 2017 eine neue Rutsche auf dem Spielplatz am Niewerth – die Gemeinde beschafft die Rutsche, der Heimatverein baut sie mit Eckhard Vornbrock und Klaus Heming von KHS Spielgeräte gemeinsam auf.

Am letzten Samstag war es soweit. Pünktlich um 8:30 Uhr rückten die Mannschaften und Maschinen zum Aufbau der neuen Rutsche an. Zunächst wurden auf dem Hügel des Spielplatzes vier Fundamentlöcher ausgehoben, in die anschließend der Rutschenturm aufgestellt und einbetoniert wurde. Danach wurden noch die 2 Fundamentlöcher für die Rutschröhre erstellt. Es war gar nicht so einfach, das 8 m lange und ca. 380 kg schwere Rutschenteil zu positionieren, aber mit Carsten Stasch als routinierten Maschinisten, wurde auch dies problemlos bewerkstelligt. Nachdem das Rutschenelement am Turm befestigt und einbetoniert war ging es an die Feinarbeit.

An den Fundamentlöchern musste der Mutterboden wieder aufgebracht und das Umfeld gereinigt werden. Um 11:30 Uhr waren die Arbeiten abgeschlossen. Wieder eine gute Zusammenarbeit zwischen Gemeindeverwaltung, Heimatverein, Ehrenamtlichen und Sponsoren.

Nun muss der Beton nur noch aushärten, bevor die Kinder endlich wieder auf ihre Rutsche im Niewerth hinunterrutschen können.

Der Vorstand des Heimatvereins bedankt sich bei allen ehrenamtlichen Mitgliedern, bei Ingrid Mügge von der Gemeinde Schermbeck, Eckhard Vornbrock und Klaus Heming für die Unterstützung!

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