Im großen Aufenthaltsraum des Kinder- und Jugendhospizes unterhielten sich die Gäste Christian Jacobs (2.v.li. Betriebsratsvorsitzender Alexianer Tönisvorst GmbH), Michael Wilke (2. v.re.; Geschäftsführer Alexianer Krefeld und Alexianer Tönisvorst GmbH) und Andrea Beckers (Vorsitzende MAV Alexianer Krefeld GmbH, re.) mit Diane Kamps (Oberin DRK-Schwesternschaft Krefeld, mi.) und Nancy Gasper (Leiterin stups-KINDERZENTRUM. li.) über die Entwicklung der Arbeit (Foto: privat)
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Krefeld/Tönisvorst. „Es ist toll, dass die Teams bei ihrem ersten gemeinsamen Fest direkt eine Spende für unsere Arbeit gesammelt haben“ – Diane Kamps (Oberin der DRK-Schwesternschaft Krefeld) und Nancy Gasper (Leiterin stups-KINDERZENTRUM) freuten sich sehr über diesen Besuch. Michael Wilke (Geschäftsführer Alexianer Krefeld und Alexianer Tönisvorst GmbH), Andrea Beckers (Vorsitzende Mitarbeitervertretung Alexianer Krefeld GmbH) und Christian Jacobs (Betriebsratsvorsitzender Alexianer Tönisvorst GmbH) waren in das Kinderzentrum nach Königshof gekommen und hatten einen erfreulichen Anlass. Sie übergaben einen Scheck als Unterstützung für die Arbeit des Netzwerkes.

Der Spendenbetrag von 5.000 Euro ist aus dem Losverkauf einer Tombola zum großen jährlichen Betriebsfest von Alexianer Krefeld GmbH und Alexianer Tönisvorst GmbH erwachsen. Die Geschäftsführung hat den Reinerlös aus dem Losverkauf über 3.815,83 Euro noch einmal aufgestockt, so dass jetzt die runde Summe überwiesen werden konnte.

„Die Unterstützung von hilfebedürftigen Kindern und Familien, die das stups-KINDERZENTRUM in Krefeld seit Jahren leistet, finden wir beispielhaft. Wir, die Vertretungen der Alexianer-Beschäftigten in Krefeld und Tönisvorst, wissen, dass das Geld gut angelegt ist, damit weiterhin schnelle Hilfe rund um die Uhr möglich ist,“ erklärte Andrea Beckers, Vorsitzende der Mitarbeitervertretung der Krefelder Kollegen/-innen. Christian Jacobs, Tönisvorster Betriebsratsvorsitzender, ergänzte: „Es ist besonders beeindruckend zu sehen, dass eine solch wichtige und erfolgreich arbeitende Einrichtung zum Großteil durch Spendenmittel finanziert ist.“

„Die Spendensumme wollen wir im nächsten Jahr für Weiterbildungen für unsere Mitarbeiterinnen im Bereich der palliativ-pflegerischen Tätigkeit einsetzen“, so Diane Kamps.

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