(Foto: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr)
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Mülheim. Am Morgen des 15.01.2017 rückte die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr zu einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus aus. Ein Anwohner nahm einen ungewöhnlichen Geruch aus dem Heizungsraum wahr und alarmierte daraufhin die Feuerwehr.

Die Berufsfeuerwehr traf kurze Zeit später mit zwei Löschzügen am Einsatzort ein. Eine erste Erkundung ergab eine Rauchentwicklung im betreffenden Raum, sodass ein Angriffstrupp unter Atemschutz vorging und die Heizungsanlage über die Notausfunktion abschaltete. Dies führte zu einer Reduzierung der Rauchentwicklung, sodass weitere Löschmaßnahmen nicht mehr erforderlich waren.

Anschließend wurde das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter vom Rauch befreit und nach rund 30 Minuten konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken. Personen kamen bei dem Einsatz nicht zu Schaden. (ots)

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