v.l.: Prof. Dr. Martin Teufel, PD Dr. Sefik Tagay, Prof. Dr. Johannes Hebebrand, Prof. Dr. Norbert Scherbaum (Foto: LVR-Klinikum Essen)
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Essen. Focus-Ärzteliste: Vier Mediziner des LVR-Klinikum Essen sind erneut unter den Top-Medizinern Deutschlands

Das Magazin Focus hat vier national und international renommierte Spezialisten des LVR-Klinikums Essen in die Focus-Liste der Spitzenmediziner Deutschlands aufgenommen. Damit gehören der Suchtmediziner Prof. Dr. Norbert Scherbaum, der Chefarzt der Klinik Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters, Prof. Dr. Johannes Hebebrand, Prof. Dr. Martin Teufel, Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie PD Dr. Sefik Tagay seit mehreren Jahren zum Kreis der von dem Magazin ausgezeichneten Top-Mediziner.

Die vier Mediziner wurden von der Redaktion des Focus mittels einer unabhängigen Datenerhebung durch Umfragen medizinischer Fachgesellschaften und Empfehlungen von Patientenverbänden, Selbsthilfegruppen, Klinikleitungen, Chefärzt*innen und niedergelassenen Mediziner*innen sowie einer Erhebung wissenschaftlicher Publikationen in die renommierte Ärzteliste des Focus aufgenommen. Der Ärztliche Direktor des LVR-Klinikums Essen sowie Chefarzt der Kliniken für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin sowie der Psychiatrie und Psychotherapie, Prof. Dr. Norbert Scherbaum, erhielt die Auszeichnung wiederholt als Spezialist für Suchterkrankungen. Prof. Dr. Johannes Hebebrand gilt als einer der besten Experten von Kindern- und Jugendlichen mit Essstörungen. Prof. Dr. Martin Teufel und sein Kollege, PD Dr. Sefik Tagay, sind als Spezialisten für die Behandlung von Menschen mit Essstörungen und Adipositas im Erwachsenenalter ausgezeichnet worden.

Freude über Anerkennung ihrer Arbeit Die vier „Top-Ärzte“ freuen sich über die Anerkennung ihrer Arbeit. Auch die Kaufmännische Direktorin und Vorstandsvorsitzende des LVR-Klinikums Essen, Jane E. Splett, freut sich über die wiederholte Auszeichnung. „Eine solche Auszeichnung hilft den Patient*innen, sich bei der Suche nach einem Spezialisten zu orientieren. Zudem bekommen nicht nur unsere Mediziner die Beachtung, die sie für Ihre wichtige Arbeit verdienen. Vielmehr hilft uns diese Auszeichnung bei unserem Ziel, Vorurteile gegenüber psychischen Erkrankungen und den Menschen, die darunter leiden, abzubauen“, sagt Klinikdirektorin Jane E. Splett. Die Forschung der vier Mediziner, von denen drei Lehrstuhlinhaber an der Universität Duisburg-Essen sind, wird von dem Universitätsklinikum Essen bzw. der Universität großzügig unterstützt.

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