Die Solistin Elisabeth Brauß (Foto: © )

Oberhausen. Im Congress Centrum Oberhausen Luise Albertz wird am Samstag, 29. September, um 19.30 Uhr das 3. Sinfoniekonzert der Stadt Oberhausen mit der Großpolnischen Philharmonie Kalisch (Filharmonia Kaliska) präsentiert. Ein „musikalischer Leckerbissen“, zumal diese Philharmonie von Künstlern und Kritikern als eines der interessantesten Orchester des Landes gesehen wird.

Die Stadt Kalisch blickt auf eine 1850-jährige Geschichte zurück und ist eine der ältesten urkundlich erwähnten Städte in Polen. Dort wurde 1818 die erste polnische Musikgesellschaft gegründet.

Unter der Leitung des Chefdirigenten Adam Klocek, der bereits früh sein Interesse und Talent für das Dirigieren entdeckte und mit zehn Jahren zum ersten Mal ein professionelles Orchester dirigierte, erklingen am Konzertabend Leoš Janáčeks „Lachische Tänze“  sowie das Klavierkonzert Nr. 3 c-moll op. 37 von Ludwig van Beethoven und die berühmteste Sinfonie Antonin Dvořáks, die Sinfonie Nr. 9 e-moll op. 95 „Aus der Neuen Welt“.

Die Solistin am Klavier ist Elisabeth Brauß, die bereits mit sechs Jahren in die Klavierklasse von Dr. Elena Levit aufgenommen wurde. Als Solistin konzertierte sie mit Orchestern wie dem hr-Sinfonieorchester, den Dortmunder Symphonikern, den Bochumern Symphonikern, dem Macao Youth Symphony Orchestra, der NDR Radiophilharmonie Hannover und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen.

Die Karten kosten 9,50 bis 20 € und gibt‘s u. a. beim Theater Oberhausen, Tel. 0208-8578-184 oder www.theater-oberhausen.de, und bei der Tourist Information Oberhausen, Willi-Brandt-Platz 2, Tel. 0208-824 57-0, sowie an der Abendkasse.

Vorbestellungen für die Abendkasse werden auch gerne bei der Städtischen Musikschule Oberhausen unter der Rufnummer 0208-94107-14 (Bozena Schumacher) oder per Mail an sinfoniekonzerte@oberhausen.de entgegen genommen.

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