Symbolbild
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Wesel. Die Diagnose einer schwerwiegenden Erkrankung wirft oftmals viele Fragen auf. Entscheidungen zu Behandlungsoptionen und Therapieverläufen stellen Betroffene vor große Herausforderungen. In solch einer emotional belastenden Situation fragen sich Erkrankte nicht selten, was sie selbst für sich und ihr Wohlbefinden tun können. An dieser Stelle setzt Kunsttherapie an, in der mit bildnerischen Medien wie Farbe, Linie, Ton, Stein oder Fotografie gearbeitet wird. Patienten können unter therapeutischer Begleitung innere und äußere Bilder ausdrücken, ihre kreativen Fähigkeiten und ihre sinnliche Wahrnehmung ausbilden sowie neue Fähigkeiten und Handlungsspielräume entwickeln. Auch andere Lösungsansätze und Ressourcen können dadurch entdeckt werden.

Die Dipl.-Sozialpädagogin und Dipl.-Kunsttherapeutin Barbara Lübbehusen geht in Ihrem Vortrag am Donnerstag, 27. September 2018 auf die verschiedenen Methoden dieser Therapieform, die es ermöglichen, vieles sichtbar, greifbar und veränderbar zu machen, ein.

Die Veranstaltung findet um 19.30 Uhr Vortragsraum (EG) im EVK statt. Anmeldung vorab wird erbeten unter Telefon (02 81) 106 – 20 51.

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