Finale in der WK 3 (Foto: privat)

Oberhausen. Im Rahmen der vom Ausschuss für den Schulsport (AfS) ausgerichteten Badminton-Stadtmeisterschaften der weiterführenden Schulen fanden am Finaltag in der Sporthalle Schmachtendorf zwei Endspiele statt. Dabei standen sich sowohl in der Wettkampfklasse (WK) IV als auch in der WK III die Heinrich-Böll-Gesamtschule und die Friedrich-Ebert-Realschule gegenüber.

In diesem gemischten Mannschaftswettbewerb treten in den einzelnen Wettbewerben bis zu jeweils vier Spielerinnen und Spieler pro Team an, die insgesamt 3 Doppel (je 1 Mädchen-, Jungen- und Mixed-Doppel) sowie 4 Einzel (je 2 Mädchen- und Jungeneinzel) bestreiten.

Während bei den Jüngsten in der WK IV (Jahrgänge 2006-2009) die Heinrich-Böll-Gesamtschule mit Coach Joachim Franz erfolgreich war, konnte sich wiederum das Friedrich-Ebert-Realschul-Team von Dirk Füten und Peter Huntenberg in der WK III (2004-2007) durchsetzen. Beide Endspiele endeten jeweils mit einem 5-2-Ergebnis.

Wettkampfleiterin Astrid Tzschoppe sorgte mit Unterstützung von Britta Tzschoppe (beide Heinrich-Böll-Gesamtschule) für einen reibungslosen Verlauf des Finaltages und überreichte den Finalistenteams die Stadtmeister-T-Shirts der Stadtsparkasse Oberhausen sowie die AfS-Siegerurkunden.

In den zwei weiteren ausgeschriebenen Wettbewerben (WK I und WK II)  holte die Heinrich-Böll-Gesamtschule die Titel konkurrenzlos.

Die Mannschaften der WK II und WK III haben sich als Stadtmeister für die 1. Bezirksrunde am 17.12.2018 in Wesel qualifiziert.

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