Kerstin Radomski MdB, Verkehrsminister Hendrik Wüst MdL und Charlotte Quik MdL am Rande der heutigen Sitzung der CDU-Landtagsfraktion (Foto: Volker Zierhut, CDU Landtagsfraktion)
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Kamp-Lintfort/Neukirchen-Vluyn. Für den Kreis Wesel und die Region Kamp-Lintfort gibt es gute Nachrichten. Dazu erklären Kerstin Radomski, CDU-Bundestagsabgeordnete für Moers und Neukirchen-Vluyn, und Charlotte Quik, CDU-Landtagsabgeordnete aus dem Kreis Wesel: „Das Landesministerium für Verkehr hat heute dem Landtag das ,Arbeitsprogramm zum Masterplan zur Umsetzung des Bedarfsplanes für die Bundesfernstraßen 2019′ zukommen lassen. Nach einer ersten Auswertung enthält das Programm folgende gute Neuigkeiten: Die B 528 Ortsumgehung Kamp-Lintfort wird in diesem Jahr in die Planung aufgenommen. Für die Bearbeitung der Ortsumgehung stehen mittlerweile freie Kapazitäten zu Verfügung. Vielen Dank an Landesverkehrsminister Hendrik Wüst. Nach jahrelangem Planungsstillstand der rot-grünen Vorgängerregierung ist dies ein weiterer Schritt in die richtige Richtung, bei der Lösung der Verkehrsprobleme weiter voran zu kommen.“

Seit vielen Jahren wartet die Region auf die Ortsumgehung, die für eine deutliche Verkehrsentlastung sorgen soll. Schon im Jahr 2017 gab es auf Initiative von Kerstin Radomski einen Vor-Ort-Termin mit dem damaligen Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt. Dieser Termin fand gemeinsam mit dem Neukirchen-Vluyner Bürgermeister Harald Lenßen statt, der sich von kommunaler Seite aus intensiv für die Interessen der Rayener einsetzte. Radomski und Lenßen erklären daher nun: „Wir freuen uns, dass nach vielen Gesprächen und Abstimmungen nun konkrete Planungen beginnen.“ Durch die Aufnahme in das Arbeitsprogramm und die Ausweisung des vordringlichen Bedarfs können die konkreten Planungen des Landesbetriebes Straßen.NRW in Kürze starten.

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