v.l.: Annegret Keller-Steegmann, Art at Work, Robert Tonks, Deutsch-Britische Gesellschaft, Marijo Terzic, Leiter Kommunales Integrationszentrum, Dr. Ralf Krumpholz, Dezernent für Integration und Edith Zischke-Siewert, Duispunkt und Wir (Foto: Falko Firlus/Stadt Duisburg)
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Duisburg. Das Kommunale Integrationszentrum stellte am Freitag im Rathaus verschiedene Aktionen vor, die einen Weg in eine tolerante und von gegenseitigem Respekt geprägte Zukunft ebnen sollen und bis zu den Europawahlen im Mai stattfinden werden.

So veranstaltet das Kommunale Integrationszentrum in Kooperation mit dem Verband für Interkulturelle Arbeit (VIA) am 8. April, dem Internationalen Tag der Roma, ein Fest der Roma-Kultur mit verschiedensten Roma und Nichtroma-Künstlern in der Hochfelder Pauluskirche. Dieser Aktionstag soll an den ersten internationalen Roma-Kongress erinnern, der 1971 in London stattfand. Er ist ein Gedenken an die seit Jahrhunderten anhaltende Ausgrenzung und Diskriminierung der Roma-Minderheit und soll gleichzeitig  den Weg in eine tolerante  und von gegenseitigem Respekt geprägte Zukunft ebnen.

Darüber hinaus finden weitere Aktionen wie der „Bundesweite Aktionstag gegen Rassismus“, Lesungen und Vorträge wie „Kurt Tucholsky: Utopie Europa“, „65 Jahre Europa“ sowie eine ganze Reihe Musikveranstaltungen statt. Akteure der Duisburger Kulturlandschaft stellen sich hier gemeinsam auf.

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