(Foto: privat)
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Sonsbeck/Kamp-Lintfort. Die diesjährige Sommertour „Hoch hinaus…“ hat den SPD-Landtagsabgeordneten René Schneider jetzt zur Baumpflege Mathes aus Sonsbeck geführt. In luftiger Höhe hat René Schneider Markus Mathes bei der Arbeit unterstützt und viel über die Pflege von Bäumen gelernt.

„Eigentlich bin ich Feuerwehrmann“, sagt Markus Mathes während das Kletterequipment angezogen wird. Und fügt hinzu: „Mein Traumberuf war eigentlich immer Förster“. Neben dem Job des Feuerwehrmannes betreibt Mathes nun seit einiger Zeit einen Betrieb, der sich um sich Pflege von Bäumen kümmert. Ein ziemlich guter Kompromiss. Für den Beruf des Baumpflegers gibt es keine Ausbildung, erklärt er. Viele Fortbildungen sind für den hoch spezialisierten Job jedoch nötig. Ziel des Baumpflegers ist immer der Erhalt der Bäume, erklärt Mathes dem Landtagsabgeordneten, der in voller Klettermontur selbst Hand anlegt und in rund 10 Metern Höhe sägt, um Totholz zur Verkehrssicherung zu entfernen.

Rückschnitt und die Entfernung von Totholz zur Verkehrssicherung sind das Tagesgeschäft des Teams um Mathes, das die Aufträge üblicherweise im Klettern erledigt. „Heute war dankenswerterweise eine Arbeitsbühne vor Ort“, schmunzelte Schneider. „In luftiger Höhe konnte ich interessante Einblicke in die Baumpflege bekommen. Vielen Dank an Markus Mathes und sein Team“, so der SPD-Landtagsabgeordnete.

Die mittlerweile achte Sommertour von René Schneider steht unter dem Motto „Hoch hinaus“. In diesem Zusammenhang besucht Schneider Orte im Wahlkreis, die hoch im Kurs stehen. Zum Beispiel den Xantener Dom, den Windpark in Alpen-Veen, Solvay Chemicals in Rheinberg, die Johanniskirche zu Rayen oder das ehemalige Zechengelände in Kamp-Lintfort.

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