Teilnehmer beim STOAG-Rollatortraining mit Nenad Lazic (1.v.l) und Andreas Hachenberg (2.v.r.) (Foto: STOAG)
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Oberhausen. Mit 35 Teilnehmern war das STOAG-Sicherheitstraining für Rollatornutzer am 17. September gut besucht. Am Busbahnhof in Sterkrade warteten bereits die ersten Interessenten, als der Übungsbus der STOAG am Bussteig 5 hielt. Die STOAG-Fahrdienstmitarbeiter Andreas Hachenberg und Nenad Lazic übten mit den Teilnehmern vor allem das richtige Ein- und Aussteigen so lange, bis sich die meist älteren Teilnehmer richtig sicher fühlten. Besonders das Aussteigen rückwärts kostet eine besondere Überwindung, ist aber der sicherste Weg, um Stürze beim Aussteigen zu verhindern.  „Es ist ein großer Unterschied, ob man die Sicherheitstipps liest oder hier vor Ort direkt ausprobieren kann“, so eine Teilnehmerin.

Viele Teilnehmer hatten sich erst kürzlich einen Rollator zugelegt und sich bis jetzt nicht getraut, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. STOAG-Pressesprecherin Sabine Müller freut es besonders, dass diesmal so viele „Anfänger“, also neue Rollatornutzer, dabei waren: „Durch dieses Training und die Tipps, die die Teilnehmer erhalten, verlieren sie ihre Unsicherheit bei der Nutzung von Linienbussen und erobern sich dadurch ein Stück Mobilität und Freiheit zurück.“

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