Das Tagebuch der Anne Frank (Foto: Stutte) Es spielt: Vera Maria Schmidt Inszenierung: Ulrich Cyran Ausstattung: Dorothea Mines Musik: Clemens Gutjahr Dramaturgie: Thomas Blockhaus
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Krefeld. Eine Matinee am 20. Oktober gewährt erste Einblicke in die berührende Geschichte der jungen Anne Frank

Auf der Flucht vor den Nazischergen in Frankfurt versteckt sich die jüdische Familie Frank in einem dunklen Hinterhof in Amsterdam. Zwei Jahre verbringt die 13-jährige Anne in dieser bedrückenden Umgebung, bis sie 1944 an die Nazis verraten wird. Die Eltern werden nach Auschwitz verschleppt, Anne und ihre Schwester Margot sterben an Entkräftung und Typhus im Konzentrationslager Bergen-Belsen. Einzig der Vater Otto überlebt den Holocaust.

Anne Frank ist eine Teenagerin, die zunächst voller Lebenslust und pubertierenden Flausen steckt. Während ihrer beginnenden Liebe zu Peter, einem älteren, ebenfalls versteckten Jugendlichen, mischen sich ihre sehnsuchtsvollen Träume mit der Wirklichkeit des Krieges im von den Nazis okkupierten Amsterdam. Ihrem Tagebuch vertraut sie sich an.

Die beliebte Bühnenfassung der Burgfestspiele Bad Vilbel von Ulrich Cyan wurde bereits in der letzten Spielzeit im Theater Mönchengladbach gezeigt. Wer dies verpasst hat, hat nun im Theater Krefeld die Gelegenheit, Anne Franks Geschichte zu erleben. Bei einer Matinee am 20. Oktober wird das Stück mit Vera Maria Schmidt näher vorgestellt.

Matinee: Premiere: Sonntag, 20. Oktober, 15 Uhr Dienstag, 22. Oktober, 20 Uhr Theater Krefeld, Glasfoyer Krefeld, Fabrik Heeder, Studiobühne 1

Karten sind erhältlich unter 02151/805-125 oder auf www.theater-kr-mg.de.

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