Symbolfoto evo
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Oberhausen. evo plant Inbetriebnahme im Februar 2020

Die Energieversorgung Oberhausen AG (evo) baut die öffentliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Oberhausen weiter aus. Konkret ist für Februar kommenden Jahres die Inbetriebnahme einer Ladesäule mit zwei Ladepunkten nahe dem Bahnhof Sterkrade geplant. Nach erfolgreicher Genehmigung des Standorts durch die Stadt Oberhausen laufen derzeit die technischen Planungen für Bau und Netzanschluss der Säule.

Neben dem Standort in Sterkrade ist die Errichtung weiterer öffentlicher Ladesäulen im Stadtgebiet in Vorbereitung. Zuletzt hatte die evo das TZU durch Errichtung und Betrieb mehrerer Ladesäulen und Wallboxen in den angrenzenden Parkhäusern bei der erfolgreichen Umsetzung einer Elektromobilitätsstrategie unterstützt.

„Die evo ist nicht nur in Sachen Elektromobilität ein wichtiger Infrastrukturdienstleister für die Stadt. Wir stellen unser Know-how gerne zur Verfügung und übernehmen als lokal engagiertes Unternehmen selbstverständlich Verantwortung, dieses wichtige Zukunftsthema in Ober-hausen und für Oberhausen Schritt für Schritt weiter voranzubringen“, sagt Bernd Homberg, technischer Vorstand der evo.

Mit der neuen Ladesäule in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs Sterkrade sorgt die evo für eine dauerhafte und verlässlichen Möglichkeit, ein Elektrofahrzeug nahe dem stark frequentierten Nahverkehrsknotenpunkt beladen zu können.

Die im Rahmen einer technischen Pilotstudie am Bahnhof Sterkrade bereits vor Jahren errichteten Schnellladesäulen, die aus der Oberleitung der angrenzenden Straßenbahntrasse gespeist werden, bleiben ein technisches Entwicklungsprojekt und stehen bekanntlich nicht durchgehend zur Verfügung.

Mit dem neuen Ladepunkt auf dem Parkplatz vor dem ehemaligen Postgebäude gegenüber des Sterkrader Bahnhofs sorgt die evo nun dafür, dass Sterkrade einen dauerhaft verlässlichen Ladepunkt für Nutzer von Elektrofahrzeugen erhält. „Damit bleibt der Bahnhof Sterkrade auch für elektromobile ‚Park-and-Ride‘-Nutzer attraktiv“, macht Bernd Homberg deutlich, dass bei der evo das Thema Elektromobilität ganzheitlich gedacht wird: „Wer in Sterkrade sein Elektroauto abstellt, um vom Bahnhof aus seine Fahrt mit Bus oder Bahn fortzusetzen, hat so die Gewähr, dass sein Elektroauto bei der Rückkehr aufgeladen und startklar bereit steht.“

Übrigens: Wer es beim Laden seines Elektroautos eiliger hat, etwa weil er auf einer längeren Fahrt unterwegs ist und seine Standzeit entsprechend kurz halten möchte, kann künftig auf eine Schnellladesäule zurückgreifen, die die evo ebenfalls Anfang kommendes Jahres am Kaisergarten errichten wird. „Dieser Standort in unmittelbarer Nähe der Autobahnanbindungen ist insofern für eine Schnellladesäule ideal geeignet“, so Bernd Homberg.

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