( pixabay )
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Wesel. Arthrosen beeinträchtigen viele Menschen im beruflichen und privaten Alltag. Erkrankte sind in ihrer Mobilität erheblich eingeschränkt. Ist die individuelle Leidensgrenze erreicht, entscheiden sich viele Betroffene dann doch für ein Kunstgelenk.

In Deutschland werden jährlich rund 180.000 künstliche Hüftgelenke, etwa 80.000 künstliche Kniegelenke und mehr als 10.000 künstliche Schultergelenke implantiert. Individuell abgestimmt, können Endoprothetik-Spezialisten so den Betroffenen Lebensqualität und Mobilität zurückgeben.

Dr. med. Malte Mazuch geht am Montag, 21. Oktober 2019 um 19.30 Uhr ausführlich auf degenerative Veränderungen der Gelenke ein. Der ärztliche Leiter des EndoProthetik-Zentrums am Evangelischen Krankenhaus Wesel erläutert, wann der Austausch durch ein künstliches Gelenk notwendig und sinnvoll ist. Der Orthopäde erklärt laiengerecht den Ablauf eines solchen operativen Eingriffs und informiert über Rehabilitationsmaßnahmen. Ferner gibt der Chefarzt praktische Tipps für das alltägliche Leben mit dem Kunstgelenk.

Der Vortrag findet im Adolph-Clarenbach-Haus in Büderich statt. Der Eintritt ist frei. Anmeldung vorab erbeten unter Telefon (02 81) 106 – 20 51.

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