Heiko Hendriks bei seiner Rede, links im Bild Fraktionsvorsitzender Bodo Löttgen MdL (Foto: OMVNRW/Sebastian Wladarz)
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Mülheim. Mit einem beeindruckende Ergebnis ist der Landesvorsitzende der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung (OMV) – Union der Vertriebenen, Aussiedler und Spätaussiedler – der CDU Nordrhein-Westfalen, Heiko Hendriks (Mülheim an der Ruhr), in seinem Amt bestätigt worden. Auf der Landesdelegiertentagung am vergangenen Wochenende erhielt der ehemalige Landtagsabgeordnete 97,5 % der abgegebenen gültigen Stimmen und konnte damit sein Ergebnis bei seiner dritten Wiederwahl auf einem sehr hohen Niveau halten. „Für diese enorme Zustimmung bin ich dankbar, da man gewöhnlich nicht damit rechnen kann, sein Ergebnis im Laufe der Amtszeit auf einem so hohem Niveau zu halten. Für mich ist dies ein deutliches Zeichen, dass die Mannschaftsleistung im Vorstand und mein eigener Beitrag als Vorsitzender deutliche Wertschätzung erfährt“, freut sich der Mülheimer.

Zuvor hatte Hendriks in einer engagierten Rede im Beisein des CDU Fraktionsvorsitzenden im Düsseldorfer Landtag, Bodo Löttgen MdL, auf die erfolgreiche Arbeit seiner Vereinigung hingewiesen. „Wir freuen uns, dass im Koalitionsvertrag der NRW-Koalition auch wesentliche Forderungen unserer Vereinigung stehen und diese Schritt für Schritt umgesetzt wurden oder werden.“

Darunter seien Projekte wie die Erinnerungsstätte Unna-Massen oder auch die Schaffung eines Büros eines Landesbeauftragten für Vertriebene und Aussiedler bei der Landesregierung.  Auch der verstärkte Blick auf das Unrechtsregime der DDR, die Förderung der Partizipation von Spätaussiedlern sowie eine gelebte Erinnerungskultur an den historischen deutschen Osten seinen begrüßenswert.

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