Die Energieversorgung Oberhausen AG (evo) bietet mit ihren „evo-Sharing“- Elektrorollern bekanntlich eine klimaschonende, digitale und vollelektrische Mobilitätsdienstleistung nicht nur in Oberhausen, sondern auch in einigen Stadtrandgebieten von Mülheim an der Ruhr sowie größeren Teilen der Stadt Essen an (Foto: privat)

Oberhausen/Essen/Mülheim. Fachzeitschrift veranstaltet Wahl eines Nachhaltigkeitsprojekts

Die ZfK – Zeitung für kommunale Wirtschaft ist seit 70 Jahren das Leitmedium für die Stadtwerkewelt und die Branche kommunaler Ver- und Entsorgungsbetriebe.

Aktuell widmet die ZfK in ihrer November-Ausgabe dem Thema „Nachhaltigkeit“ viel Aufmerksamkeit. Unter anderem werden neun Projekte und Maßnahmen von Stadtwerken und Lokalversorgern vorgestellt, die im Rahmen einer Abstimmung um den erstmals zu vergebenden „ZfK-Nachhaltigkeits-Award“ konkurrieren.

Mit zur Wahl steht auch das ressourcen- und klimaschonende E-Roller-Sharing-Modell der Energieversorgung Oberhausen AG (evo). Die digitale und vollelektrische Mobilitätsdienst-leistung der evo ist inzwischen nicht nur in Oberhausen, sondern auch in Stadtrandgebieten von Mülheim an der Ruhr (Stadtteile Dümpten und Styrum) sowie in größeren Teilen von Essen verfügbar.

Die aktuelle Entwicklung des evo-E-Roller-Sharings inklusive des für das lokale Klima bereits erzielten Mehrwerts in Form von CO2-Ersparnis ist anhand der unten aufgeführten Info-Grafik ablesbar.

Wer seine Stimme für die orangenen Elektro-Flitzer der evo abgeben möchte, besucht folgende Internetseite: https://www.zfk.de/unternehmen/award/

Mit etwas Glück und der Unterstützung der E-Roller-Fans in Oberhausen, Essen und Mülheim an der Ruhr hat das evo-E-Roller-Sharing die Chance, erster „ZfK-Nachhaltigkeits-Award“-Preisträger zu werden. Die Auszeichnung der ZfK wird Mitte Januar im Rahmen des  „Ludwig-Erhard-Gipfels“ am Tegernsee an den Gewinner der Abstimmung übergeben.

Beitrag drucken
Anzeigen