Dennis Woltsche (2.v.r.) und Reinhard K. Benning (3.v.r.) von der Hans BretschneiderStiftung übergeben die Spende von 10.000 Euro an Ingrid Hiesinger, Vorsitzende des Kuratoriums der DeSEK (1.v.r.), Arnd Brechmann, stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums der DeSEK (3.v.l.), Prof. Dr. Wolfgang Straßburg, Kuratoriumsmitglied der DeSEK, (1.v.l.) sowie an Prof. Dr. Ralf Küppers, Geschäftsführender Direktor des IFZ (2.v.l.) (Foto: © Stiftung Universitätsmedizin Essen)
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Essen. Bei einem Besuch im Institut für Zellbiologie (Tumorforschung) – kurz IFZ – in Essen haben Vertreter der Hans Bretschneider-Stiftung dem Kuratorium der Deutschen Stiftung zur Erforschung von Krebskrankheiten (DeSEK) einen Spendenscheck in Höhe von 10.000 Euro übergeben. Das Geld wird in die Krebsforschung am IFZ fließen. „Wir freuen uns sehr, dass die Hans Bretschneider-Stiftung uns bereits zum dritten Mal großzügig unterstützt“, sagt Ingrid Hiesinger, Vorsitzende des Kuratoriums der DeSEK, und Professor Ralf Küppers, Geschäftsführender Direktor des IFZ, ergänzt: „Jeder Euro, der in die Krebsgrundlagenforschung an unserem Institut investiert wird, hilft uns dabei, neue Erkenntnisse über die Entstehung von Krebs zu erhalten und neue Ansätze zur Behandlung und Vorbeugung zu entwickeln.“

Die Hans Bretschneider-Stiftung hat sich das Ziel gesetzt, Wissenschaft und Forschung im Bereich der Medizin, der öffentlichen Gesundheitspflege sowie mildtätiger Zwecke zu fördern. Ein Schwerpunkt ist dabei die Unterstützung der Krebsforschung. Bei der Präsentation eines innovativen Großgeräts in einem der Labore konnten sich Reinhard K. Benning und Dennis Woltsche von der Hans Bretschneider-Stiftung selbst ein Bild von der Arbeit des renommierten Instituts machen, das anspruchsvolle Methoden zur Erforschung verschiedener Krebsarten entwickelt und bereits zahlreiche Ergebnisse in diesem Bereich vorweisen kann. Unterstützt wird es dabei von der DeSEK, deren Stiftungsmittel exklusiv in das IFZ fließen und die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Arbeit des Instituts einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen.

Über die DeSEK Die deutsche Stiftung zur Erforschung von Krebskrankheiten (DeSEK) wurde 2008 in Essen gegründet, um die Krebsgrundlagenforschung zu unterstützen. Die Stiftungsmittel fließen ausschließlich in die Arbeit des Instituts für Zellbiologie (Tumorforschung) – kurz IFZ – in Essen. Durch die Förderung des renommierten Instituts erzielt die DeSEK eine nachhaltige Wirkung in der deutschen Krebsforschung. Weitere Informationen unter www.desek.de.

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