Von links nach rechts: Ralf Langnese (Ruhrwerkstatt), Christina Liedtke (Stadtbibliothek), Desbina Kallinikidou (Büro für Interkultur), Diane Nottebohm (Katholische Familien- und Erwachsenenbildung), Bürgermeisterin Elia Albrecht-Mainz, Martina Peukert (VHS), Birgit Stimm-Armingeon (Ev. Familien- und Erwachsenenbildungswerk), Dr. Lale Akgün, Serap Tanis (Die Kurbel), Derya Kurc (Kommunales Integrationszentrum), Katharina Böhme (Friedensdorf), Matthias Ruschke (VHS), Barbara Kröger (Arbeit und Leben), Louisa Ahkim-Uzun (Die Kurbel), Dr. Gesa Reisz (VHS), Saskia Nowak (Brückenschlag) (Foto: Stadt Oberhausen)

Oberhausen. „Vielfalt wertschätzen!“ war das Motto, unter dem das Netzwerk Interkulturelles Lernen am 6. Dezember mit einem kleinen Festakt im Bert-Brecht-Bildungszentrum sein 25-jähriges Jubiläum feierte. Im Netzwerk arbeiten zwölf Bildungs- und Beratungseinrichtungen aus Oberhausen zusammen, die sich im Arbeitsfeld „Interkultur“ engagieren. Bürgermeisterin Elia Albrecht-Mainz bedankte sich im Namen der Stadt Oberhausen für die langjährige erfolgreiche Arbeit des Netzwerks und seinen Einsatz für ein gegenseitiges Verstehen und ein friedliches Zusammenleben aller Menschen in Oberhausen.

In ihrem Vortrag „Multikulturalität und Zeitgeist“ betonte Festrednerin Dr. Lale Akgün, wie wichtig es ist, Möglichkeiten zum Dialog zu schaffen und gemeinsam für Werte, die in den Menschenrechten und im Grundgesetz festgeschrieben sind, einzutreten. Im Anschluss an den Festakt fand das alljährliche Fest zum Tag der Menschenrechte mit etwa 280 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt. Es wurde gemeinsam gegessen, getrunken, gebastelt, gesungen und getanzt. Am Ende beschenkte der Nikolaus alle anwesenden Kinder.

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