(Foto: privat)
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Mülheim. Rabea Abraham folgt Sylvia Smajgert nach

Neue KiTa-Fachberaterin beim Evangelischen Kirchenkreis An der Ruhr ist Rabea Abraham. Sie folgt Sylvia Smajgert nach, die zum neuen Jahr zur Graf-Recke-Stiftung nach Düsseldorf wechselt. Als Fachberaterin vertritt Rabea Abraham die evangelischen KiTa-Träger gegenüber der Stadt. Außerdem sorgt sie für Vernetzung, Beratung und Fortbildung der pädagogischen KiTa-Beschäftigten und begleitet die einzelnen Kirchengemeinden als Träger der Einrichtungen.

„Das Spannende an der Tätigkeit, ist es, die Pädagogik an Erwachsene weiterzugeben, damit sie schließlich bei den Kindern ankommt“, beschreibt Rabea Abraham den Reiz ihrer Aufgabe. Sie ist ausgebildete Erzieherin und hat an verschiedenen Stellen in der Erwachsenenbildung gearbeitet, bringt auch eine Weiterbildung zur Gestaltberaterin und -therapeutin mit. Zusätzlich zur halben Stelle im Kirchenkreis leitet die Pädagogin eine Düsseldorfer KiTa der Graf-Recke-Stiftung. Rabea Abraham lebt mit ihrer Familie in Duisburg.

„Ich freue mich darüber, wie sich die Perspektive auf frühkindliche Bildung in den vergangenen Jahren gewandelt hat“, sagt Rabea Abraham. „Die Wahrnehmungen der Kinder und ihre Persönlichkeit werden mittlerweile viel ernster genommen. Kinder werden zunehmend gleichberechtigt behandelt. So kommen sie zu ihren Rechten und werden auch besser geschützt.“ Neben der pädagogischen Arbeit mit den Trägern hilft Rabea Abraham den KiTas auch, sich auf rechtliche Neuerungen einzustellen. Und da wird es in nächster Zeit nicht langweilig: „Das neue KiBiz, Bundesteilhabegesetz, Masern-Schutz-Gesetz, Gute-KiTa-Gesetz“, zählt sie in einem Atemzug auf, was in nächster Zeit in den einzelnen Einrichtungen umgesetzt wird. Ganz gleich ob pädagogische Konzepte oder rechtliche Vorgaben: „Es ist immer wichtig, Veränderungen gemeinsam mit dem ganzen KiTa-Team anzugehen. Jede Einrichtung funktioniert etwas anders, das ist ganz normal. Wichtig ist mir, Änderungen transparent zu machen und die Einrichtungen gut zu beraten und zu unterstützen“, so die KiTa-Fachberaterin.

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