(Foto: Feuerwehr)
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Voerde. Am Mittwochabend, gegen 22:00 Uhr wurde der Löschzug Voerde zu einem technischen Hilfeleistungseinsatz gerufen. Nach einem Verkehrsunfall sollten auslaufende Betriebsmittel eines Fahrzeugs aufgefangen bzw. beseitigt werden.

Was war geschehen: Ein Fahrzeugführer war mit seinem Auto von der Bahnhofstraße abgekommen und hatte ein Gehweg-Geländer auf einer Länge von ca. 50 Metern heraus gerissen. Dadurch war das Fahrzeug derart beschädigt worden, das diverse Betriebsmittel ausliefen.

Da die Polizei keinen Fahrzeugführer angetroffen hatte, unterstützten die Feuerwehreinsatzkräfte mittels Wärmebildkamera bei der Suche nach eventuell verletzen Personen im Umkreis der Unfallstelle und im angrenzenden Wald. Ohne Ergebnis.

Durch den Aufprall wurde neben dem Geländer auch eine Straßenlaterne umgerissen. Da die stromführenden Kabel offen auf der Straße lagen, musste der Notdienst des RWE verständigt werden, um die Leitungen abzuklemmen.

Auch der Notdienst des Baubetriebshofs der Stadt Voerde musste aktiv werden. Das abgerissene Geländer wurde via Bagger verladen und abtransportiert. Des Weiteren stellte der Bauhof Ersatzbarken zur Abgrenzung des Gehweges auf.

Nach Abschluss der Aufräumarbeiten war dann gegen 00:30 Uhr für die 18 Einsatzkräfte des Löschzuges Voerde dieser Einsatz beendet. (ots)

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