Trafen sich zu einem Informationsaustausch: (v.l.) Gerd Lorenz, Julia Glettenberg, Dinslakens CDU-Vorsitzender Rainer Hagenkötter, die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik und Alexandra Schwedtmann von der Geschäftsführung (Foto: Büro Charlotte Quik MdL)
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Dinslaken. „Die Förderung der Arbeitslosenzentren läuft noch bis Ende des Jahres. Jetzt müssen Optionen geprüft werden“

Die CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik und Dinslakens CDU-Vorsitzender Rainer Hagenkötter waren zu Besuch im Café Komm in Dinslaken, einem Arbeitslosenzentrum der Diakonie im ev. Kirchenkreis Dinslaken. Gastgeberin war Alexandra Schwedtmann von der Geschäftsführung. An dem Informationsaustausch nahmen auch die Mitarbeiter Julia Glettenberg und Gerd Lorenz teil.

Charlotte Quik und Rainer Hagenkötter informierten sich umfassend über die Aufgaben des „Café Komm“. Die Einrichtung bietet niederschwellige Hilfestellungen bei Arbeitslosengeld I und II-Anträgen, bei der Prüfung und Erläuterung von Bescheiden und bei Fragen rund um Ansprüche an, sie gibt Bewerbungshilfen und bietet Begegnungs-, Kontakt und Aufenthaltsmöglichkeiten. In den Arbeitslosenzentren wird durch den Europäischen Sozial Fonds (ESF) und das Land NRW zwar kein Personal finanziert, es wird aber eine Sachkostenpauschale gewährt. Diese läuft noch bis Ende des Jahres.

„Jetzt müssen Optionen geprüft werden“, erklärt die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik. „Ausgehend von dem guten und konstruktiven Gespräch werde ich im Kontakt mit den zuständigen Fachpolitikern bleiben, um die Problematik vertiefend zu erörtern.“

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