Wie hier, auf der Energiestraße bei Grevenbroich-Neurath, blockierten Bäume an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet die Fahrbahn (Foto: Feuerwehr Grevenbroich)

Rhein-Ruhr. Schon gegen Mitternacht meldete Rommerskirchens Bürgermeister Dr. Martin Mertens aus der Feuerwache über Facebook: “Bislang war es zum Glück eine ziemlich ruhige Nacht in Rommerskirchen. Bislang gab es keine Einsätze aufgrund des Sturms „Sabine“ in unserem Gemeindegebiet.

Danke an unsere 92 Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner, die den ganzen Abend ausgeharrt haben, um für die Sicherheit der Rommerskirchenerinnen und Rommerskirchener da zu sein.

Ihr seid ein großartiges Team!
Ganz Rommerskirchen ist stolz auf euch!”

In der vollbesetzten Feuerwache Rommerskirchen unterstützte auch Bürgermeister Dr. Martin Mertens (m.) (Foto: privat)

 

56 wetterbedingte Einsätze bei der Feuerwehr Düsseldorf

Die Feuerwehr Düsseldorf zieht nach Ablauf der Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes für die Landehauptstadt Bilanz. Von Sonntagmittag bis Montag Morgen rückten die Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr und Berufsfeuerwehr zu bislang 56 Sturmeinsätzen aus. Derzeit ist die Rothenbergstraße in Unterbach noch gesperrt, hier versperren mehrere Bäume die Straße. Bei Tagesbeginn werden dort die Aufräumarbeiten fortgeführt.

Bei den meisten Einsätzen handelte es sich um lose Dachteile, ungesicherte Baumaterialien auf Baustellen sowie um lose Äste und umgestürzte Bäume. Auf der Deutzer Straße in Eller und der Benderstraße in Gerresheim stürzten Bäume auf geparkte, unbesetzte Pkw. In beiden Fällen befreiten die Einsatzkräfte der Feuerwehr die Fahrzeuge von dem Gehölz.

Nach bisherigen Erkenntnissen kamen keine Menschen durch das Sturmtief “Sabine” in Düsseldorf zu schaden. Da aktuell weiterhin eine amtliche Warnung des Deutschen Wetterdienstes vor Sturmböen mit bis zu 100 Kilometern pro Stunden noch bis Dienstagabend 18 Uhr für Düsseldorf vorliegt, sollen die Menschen sich beim Verlassen des Hauses umsichtig verhalten. Es können weiterhin lose Äste, Dachziegel oder anderen Gegenständen herabfallen.

Mit Anbruch des Tages werden noch vereinzelte Gefahrenstellen sichtbar werden, hierzu berichten wir dann abschließend noch mal.

 

Voerde ist verschont geblieben

Um 17 Uhr am Sonntag, dem 9. Februar 2020, wurde die Feuerwehr Voerde in Erwartung des Sturmtiefes “Sabine” in Alarmbereitschaft gesetzt. Insgesamt 120 Einsatzkräfte besetzten die 5 Gerätehäuser im Stadtgebiet, eine eigens eingerichtete Leitstelle im Feuerwehrhaus an der Bahnhofstraße koordinierte die Kommunikation mit der Kreisleitstelle in Wesel.

“Voerde ist weitgehend verschont geblieben”, resümierte der Leiter der Feuerwehr, Dirk Bosserhoff die Lage gegen 22 Uhr. Im Stadtgebiet sind die Einheiten zu rund 10 Einsätzen gerufen wurden, bei keinem der Einsätze sind Personen zu Schaden gekommen. Lose Bauteile von Gebäuden, kleinere bis mittlere Äste auf den Straßen stellten den Großteil des Einsatzaufkommens dar. Im Ortsteil Spellen sind einige Dachbahnen einer Doppelgarage auf die Straße geweht und von der Feuerwehr beseitigt worden.

Um 23 Uhr wurde die Einsatzbereitschaft aufgrund der Wetterlage aufgelöst, die ehrenamtlichen Kräfte nach Hause entlassen.

 

Meerbusch: Sportanlagen, Meerbad und Friedhöfe bleiben am Montag geschlossen

Wegen der anhaltend stürmischen Wetterlage hat sich die Sportverwaltung der Stadt in Abstimmung mit den Vereinen entschlossen, die städtischen Sportanlagen und das “Meerbad” am heutigen Montag noch geschlossen zu halten. Damit fallen auch die Trainingsstunden am Abend aus. Das weitere Vorgehen richtet sich dann nach der aktuellen Wetterentwicklung. Auch die fünf Friedhöfe im Stadtgebiet bleiben vorsichtshalber geschlossen, damit niemand durch herabfallende Äste gefährdet wird. Von Spaziergängen im Wald wird abgeraten.

 

(Foto: Feuerwehr Dinslaken)

Sabine verließ Dinslaken glimpflich

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr waren bis heute morgen um 07:00 Uhr zu 19 unwetterbedingten Einsätzen im Stadtgebiet unterwegs, wobei es sich um lose Bauteile oder umgestürzte Bäume handelte. Der Rettungsdienst wurde insgesamt zu 18 Einsätzen alarmiert und das Notarzteinsatzfahrzeug musste zu 6 Einsätzen ausrücken.

Schon am Morgen begann die Stadtverwaltung Dinslaken mit Aufräumarbeiten. Insgesamt sind das Sturmtief bzw. seine Folgen nach jetzigem Stand der Einschätzung einigermaßen glimpflich verlaufen. Hauptsächlich müssen lose Äste von Plätzen, Wegen und Straßen geräumt werden.

Einsatz auf der Schloßstraße (Foto: privat)

 

Entspannte Lage für die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau

Eine ruhige und positive Bilanz des gestrigen Tages und der letzten Nacht zieht die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau. Ab dem Nachmittag (09.02.2020) mussten die Einsatzkräfte zu insgesamt sechs Einsätzen ausrücken. Darunter ein Brandeinsatz und zwei Fehleinsätze durch ausgelöste Brandmeldeanlagen.

Zu sturmbedingten Einsätzen kam es um 15:46 Uhr in Huisberden auf der Friedensstraße sowie um 23:44 Uhr in Louisendorf auf der Imigstraße. In Huisberden musste ein Baum von der Straße beseitigt werden. Ein beschädigter Telefonmast wurde in Louisendorf gesichert.

Um 23:11 Uhr wurde die Feuerwehr in eine Wohnung auf der Moyländer Straße in Louisendorf alarmiert. Hier regnete es schon längere Zeit durch das Dach in die Wohnung. Der scheinbar genervte Mieter konnte jedoch seinen Vermieter nicht erreichen. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht notwendig. Der Mieter wurde an seinen Vermieter verwiesen.

Zu Fehleinsätzen durch Brandmeldeanlagen rückte die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau um 17:00 Uhr und 20:50 Uhr aus. Hier war es unter anderem durch Rauchen unter einem Rauchmelder zu der Alarmierung gekommen.

Letztmalig wurden die Einsatzkräfte am heutigen Morgen (10.02.2020) um 04:09 Uhr ebenfalls durch eine Brandmeldeanlage alarmiert. Auf einer Station der LVR-Kliniken waren Kleidungsstücke in Brand geraten. Diese konnten jedoch vor Eintreffen der Feuerwehr durch Mitarbeiter gelöscht werden werden. Im Verlauf des Einsatzes wurden zwei Mitarbeiter mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation vorsorglich vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert.

Die Gesamteinsatzleitung hatten die Gemeindebrandinspektoren Stefan Veldmeijer und Klaus Elsmann. Eingesetzt waren rund 50 Einsätzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau.

 

Sturmtief “Sabine” verursacht 38 Einsätze – Bilanz der Polizei Kleve

Das Sturmtief Sabine hat aus Sicht der Polizei im Kreis Kleve zwar zu einer Reihe witterungsgedingter Einsätze geführt, in der Bilanz ist die Region aber recht glimpflich davon gekommen. In der Zeit zwischen Sonntagvormittag und Montagmorgen (10. Februar 2020) wurde die Polizei 38 Mal zu durch den Sturm entstandenen Gefahrenstellen im gesamten Kreisgebiet gerufen. In der Mehrheit waren es auf Straßen umgestürzte Bäume oder herabgefallene Äste, vom Wind verwehte Baustellenmaterialen oder lose Dachziegeln, die die Anrufer gemeldet hatten. Die Gefahrenstellen wurden oftmals durch die hinzugerufene Feuerwehr oder mit eigenen Mitteln der Polizei beseitigt. Am Sonntagabend gegen 18:15 Uhr war ein PKW-Fahrer auf der Holtheyder Straße gegen einen umgestürzten Baum gefahren, er blieb jedoch unverletzt. Anlassbezogen war die Polizei im Kreis Kleve personell verstärkt aufgestellt. Die beiden Rheinbrücken im Kreis wurden durch Kräfte des Verkehrsdienstes regelmäßig kontrolliert, mussten aber zu keinem Zeitpunkt gesperrt werden.

Auch am heutigen Montag warnt der Deutsche Wetterdienst weiterhin vor Sturmböen. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Geschwindigkeit der Witterung anzupassen. Nach wie vor kann es zu Gefahren durch herabfallende Äste und ähnlichem kommen.

 

Feuerwehr Oberhausen zieht vorläufige Bilanz zum Sturmtief Sabine

Die Prognosen der Wetterdienste kündigten einen einsatzreichen Sonntag für die Feuerwehr Oberhausen an. In den frühen Mittagsstunden zogen bereits einige orkanartige Böen über das Stadtgebiet Oberhausen. Um 14:00 Uhr fand auf der Feuerwache 1 eine erste Lagebesprechung statt. Hier wurde der Einsatzplan für den Sonntag festgelegt. Die Einsatzleitung alarmierte die gesamte Freiwillige Feuerwehr Oberhausen sowie den Führungsdienst. Technisches Hilfswerk und das Deutsche Rote Kreuz unterstützten die Feuerwehr tatkräftig. Bis um 01:00 Uhr am Montag bewältigten die 166 Einsatzkräfte insgesamt 37 Sturmeinsätze. Bei den Einsätzen mussten die Einsatzkräfte umgefallene Bäume von Wegen und Fahrbahnen räumen, abgedeckte Dächer sichern und lose Dachziegel entfernen. Glücklicherweise forderte der Sturm in Oberhausen bislang keine Verletzten. Die Oberhausener Bürgerinnen und Bürger wurden über die sozialen Netzwerke Facebook und Twitter über das Einsatzgeschehen informiert. Für die kommenden Stunden haben die Wetterdienste weitere orkanartige Böen vorhergesagt. Die Feuerwehr Oberhausen beobachtet die Wetterlage und bleibt bis auf weiteres in Alarmbereitschaft.

(Foto: Feuerwehr Oberhausen)

 

Zwischenbilanz aus Mönchengladbach

Sabine bescherte der Feuerwehr Mönchengladbach 70 Einsätze. Gefahren gingen u.a. von losen Dachziegeln und Ästen aus, zudem von einer Markise, von mehreren Verkehrsschildern und einem Bauzaun. Die Gefahrenstellen wurden beseitigt oder gesichert.

Folgender Einsatz ist erwähnenswert. Während des Sturmtiefs “Sabine” wurden die Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache III zunächst zu einem Routine-Einsatz in die Hochhausanlage “Carolina Park” gerufen. Ein mit drei Personen besetzter Aufzug war aufgrund einer technischen Störung steckengeblieben, die eingeschlossenen Personen gerieten zunehmend in Panik. Eine Bewegung der Kabine war geboten, um die drei Personen aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Dazu musste der Aufzug vom auf dem Dach des Hochhauses gelegenen Aufzugsmaschinenraum manuell angesteuert werden. Das Erreichen dieses Raumes über das Dach des Hochhauses gestaltete sich allerdings aufgrund der vorherrschenden, orkanartigen Böen des Sturmtiefs als äußerst schwierig und konnte nur unter umfangreichen Maßnahmen gegen den eigenen Absturz der Einsatzkräfte gewährleistet werden. Nach ca. 20 Minuten konnte der Aufzug durch die Feuerwehr zur nächsten Etage aufgefahren -und die Personen wohlauf in Sicherheit gebracht werden.

Im Einsatz waren ALLE Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr, die drei Feuer- und Rettungswachen der Berufsfeuerwehr, alle Hilfsorganisationen und das Technische Hilfswerk.

Außensportanlagen in Mönchengladbach weiter gesperrt

Die Stadt Mönchengladbach weist darauf hin, dass aufgrund der aktuellen Wetterbedingungen alle städtischen Außensportanlagen bis auf weiteres gesperrt bleiben. Zunächst werden alle Anlagen kontrolliert. Sollten Schäden entstanden sein, werden diese beseitigt. Außerdem gibt es Baumkontrollen. Die Sportverwaltung bittet für diese aus Sicherheitsgründen notwendige Maßnahme um Verständnis.

 

Auswirkungen des Sturmtiefs Sabine auf das Stadtgebiet Duisburg

Die Feuerwehr Duisburg bereitete sich ab dem frühen Sonntag Nachmittag auf die Sturmlage vor. Die Kommunikationswege, Fahrzeuge und Gerätschaften wurden überprüft.

Wie erwartet, nahmen im Laufe des frühen Abends die Einsätze der Feuerwehr Duisburg zu. Da die Wetterprognosen ein weiteres, hohes Einsatzaufkommen erwarten ließen, wurden die Gerätehäuser der Freiwilligen Feuerwehr frühzeitig besetzt. Zudem wurden THW Kräfte in Bereitschaft versetzt.

Zusätzlich wurden weitere Sonderfahrzeuge, darunter drei zusätzliche Drehleitern, durch Personal der Freiwilligen Feuerwehr, in den Dienst genommen.

Bis zum Morgen bearbeiteten die insgesamt 475 Einsatzkräfte aus Berufs, Freiwilliger Feuerwehr und THW, 113 sturmbedingte Einsätze im gesamten Stadtgebiet ab. Hierzu zählen die Beseitigungen von umgestürzten Bäumen, herabgestürzten Ästen und losen Bauteilen. Im Tagesgeschäft wurden weitere 105 Rettungsdienst- und 12 Feuerwehreinsätze bearbeitet.

Bei einem der Unwettereinsätze wurde ein Feuerwehrmann leicht verletzt. Er konnte das Krankenhaus jedoch, nach ambulanter Behandlung, wieder verlassen.

 

23 wetterbedingte Alarme bis montagfrüh im Stadtgebiet Grevenbroich

Die Feuerwehr Grevenbroich zieht nach der vergangenen Sturmnacht Bilanz. Von Sonntagmittag 17 Uhr bis Montagmorgen 7 Uhr rückten die haupt- und ehrenamtlichen Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr zu knapp 25 Sturmeinsätzen aus.

Bei den meisten Einsätzen handelte es sich um lose Dachteile, ungesicherte Baumaterialien sowie um lose Äste und umgestürzte Bäume. Unter anderem auf der Energiestraße bei Neurath und zwischen Kapellen und Hemmerden stürzten Bäume auf die Straßen und blockierten zeitweise die Fahrbahn. Die Einsatzkräfte beseitigten dort, sowie an den anderen Einsatzstellen im Stadtgebiet, zügig alle Gefahrenstellen.

Der Grevenbroicher Bürgermeister Klaus Krützen machte sich noch in der Nacht auf der Hauptwache persönlich ein Bild von der Einsatzlage. Er dankte den zeitweilig knapp 140 haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der Wehr für Ihren Einsatz. “Es gibt weitaus angenehmere Möglichkeiten einen Sonntagabend zu verbringen, als auf der Feuerwache und im Sturm”, so der Bürgermeister zu den Einsatzkräften. “Ihnen gebührt der Dank der Bürgerinnen und Bürger der Stadt für Ihr besonderes Engagement.”

Es kamen keine Einsatzkräfte durch das Sturmtief “Sabine” in Grevenbroich zu schaden. Da aktuell weiterhin amtliche Warnungen des Deutschen Wetterdienstes vor Sturmböen mit bis zu 100 Kilometern pro Stunden für Grevenbroich vorliegen, sollen sich die Menschen im Freien weiterhin sehr umsichtig verhalten. Es können weiterhin lose Äste, Dachziegel oder anderen Gegenständen herabfallen.

Mit Anbruch des Tages werden vereinzelt weitere Gefahrenstellen sichtbar. Wir berichten dazu bedarfsweise weiter.

Bürgermeister Klaus Krützen (Bildmitte) dankt den zeitweise rund 140 in Grevenbroich eingesetzten Einsatzkräften der Wehr (Foto: Feuerwehr)

 

Mülheim: Dank vom Stadtdirektor für den Einsatz beim Sturmtief „Sabine“

Dr. Frank Steinfort: Viele hauptamtliche und ehrenamtliche Helfer standen bereit

Stadtdirektor Dr. Frank Steinfort dankt in seiner Funktion als Ordnungsdezernent „seinen Kolleginnen und Kollegen“ der Berufsfeuerwehr für die guten Vorbereitungen auf das Sturmtief „Sabine“. „Der Krisenstab der Feuerwehr hatte sich frühzeitig zusammengesetzt und die Planungen aufgenommen“. Dazu gehörte auch die Aktivierung der Freiwilligen Feuerwehr und der Mülheimer Hilfsorganisationen, die letztlich am Sonntag tagsüber und noch bis in die Nacht zum Montag mit 91 Kräften zur Verfügung standen. „Insbesondere diesen freiwilligen Helfern gilt mein Dank: für ihre Zeit, die sie eingesetzt haben und den Mut, auch in brenzligen Situationen für andere da zu sein.“

Insgesamt waren 164 Kräfte am Start: davon 49 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr sowie 42 Kräfte von DRK und JUH. Das Technische Hilfswerk stand für den Bedarfsfall in Bereitschaft.

 

siehe auch: 
Sturmtief “Sabine” hinterlässt bis jetzt wenige Spuren

Sabine: Baum stürzt auf Auto – Zwei Verletzte

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