(Foto: Virginie Kaphengst)
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Dinslaken. Die Schneiderei der Burghofbühne Dinslaken verarbeitet Stoffe zu Atemschutzmasken und stellt diese Institutionen im Kreis Wesel kostenlos zur Verfügung

Die Burghofbühne Dinslaken hat wie gemeldet den Spiel- und Probenbetrieb bis zum 19. April eingestellt. Auch die einzelnen Abteilungen arbeiten im Homeoffice, arbeiten Überstunden ab oder arbeiten im Notbetrieb.

Aufgrund der aktuellen Knappheit an Atemschutzmasken hat sich das Theater entschieden, Fundusstoffe zu provisorischen Atemschutzmasken zu verarbeiten und Institutionen aus den Bereichen Pflege, Betreuung, Gesundheit etc. im Kreis Wesel kostenlos zur Verfügung zu stellen. Theaterschneiderin Virginie Kaphengst näht bereits ganztags und ausschließlich an diesem Projekt, so dass die Masken ab sofort zur Verfügung stehen.

Wichtig: Es handelt sich hierbei nicht um zertifizierte und/oder antivirale professionelle Atemschutzmasken sondern um eine Behelfslösung, die weniger dem eigenen Schutz dient als in erster Linie das Risiko einer Ansteckung anderer vermindert.

Interessierte Institutionen können sich ab sofort per Mail an blank@burghofbuehne-dinslaken.de wenden um die weiteren Schritte abzustimmen. Die Burghofbühne hofft, im Rahmen ihrer Möglichkeiten hiermit einen kleinen Beitrag zur Bewältigung der aktuellen Situation leisten zu können.

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