(Foto: © STOAG/Philipowski)
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Oberhausen. Die STOAG erweitert in der Coronakrise ihr Angebot an und ändert ab Montag, 6. April, den Fahrplan in den Frühstunden zwischen 4 und 8 Uhr.

Montags bis freitags gilt weiterhin der Samstagsfahrplan. Dieser wird nun vorgezogen und bereits ab kurz nach 4 Uhr gefahren. Damit dehnt die STOAG ihr Angebot am frühen Morgen aus und fährt alle Haltestellen im Stadtgebiet an, die meisten im 30-Minuten-Takt. Die Fahrten des NachtExpress zwischen 4 und 8 Uhr sind deshalb nicht mehr erforderlich und entfallen.

Samstags und sonntags gilt weiterhin der reguläre Samstags- bzw. Sonntagsfahrplan, allerdings fahren weiterhin zwischen Mitternacht und 4 Uhr keine Busse.

„Zu Beginn der Krise“, so STOAG-Geschäftsführer Werner Overkamp, „mussten wir sehr schnell unser Angebot ändern. Es blieb keine Zeit, um einen neuen Fahrplan aufzustellen. Nun haben wir die Zeit genutzt, einen neuen Fahrplan zu erstellen.“

Mit den Oberhausener Krankenhäusern, Alten- und Pflegeeinrichtungen und den Firmen im Gewerbegebiet Waldteich/Weierheide steht die STOAG schon seit geraumer Zeit im Kontakt, um bei geänderter Fahrgastnachfrage seitens der Mitarbeiter flexibel zu reagieren.

Mit dem Aushang der neuen Fahrpläne hat die STOAG bereits begonnen, rund 3.500 Pläne müssen nun in die Vitrinen gehängt werden. Ein Kraftakt, der aber nach Möglichkeit bis Anfang der Woche vollzogen sein soll. Werner Overkamp zollt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der STOAG großes Lob: „Die Einsatzbereitschaft und das Engagement in dieser nicht einfachen Zeit ist enorm, dafür bedanke ich mich sehr.“

Stets aktuelle Fahrplaninformationen gibt es in der elektronischen Fahrplanauskunft unter www.stoag.de sowie über die STOAG-App.

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