(Foto: privat)
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Oberhausen. Ganz nach dem Motto der Stiftungsgründerin Anneliese Brost „Fördern, was den Menschen hilft; unterstützen, was der Gemeinschaft dient; nützlich sein für eine gute Zukunft des Ruhrgebiets“, spendete die Brost-Stiftung 3.700 Atemschutzmasken vom Typ KN95 an das DRK Oberhausen. „Wir hoffen, dass dieses Material eine nützliche Ergänzung der Schutzausstattung der wunderbar einsatzwilligen und -fähigen Mitarbeiter*innen ist“, begründet Prof. Bodo Hombach, Vorstandsvorsitzender der Brost-Stiftung, die großzügige Spende.

„Zur jetzigen Zeit sind Schutzmasken rar, das DRK ist bei seiner täglichen Arbeit darauf angewiesen, um die Mitarbeiter*innen, Bewohner*innen und andere Menschen zu schützen“, unterstreicht Barbara Yeboah, stellvertretende Vorstandsvorsitzende des DRK Oberhausen. Zum Einsatz kommen werden die Masken bei Corona-Einsätzen, in der Pflege, der Wohlfahrts und Sozialarbeit und bei den Einsatzdiensten des DRK Oberhausen. „Wir sind sehr dankbar für diese großzügige Spende, die wir sehr gut benötigen. Wir wissen die Arbeit der Brost-Stiftung zu dieser Zeit sehr zu schätzen“, bedankt sich Andrea Farnschläder, Geschäftsführender Vorstand des DRK Oberhausen, bei der Brost-Stiftung.

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