(Foto: Stadt Grevenbroich)
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Grevenbroich. Um dem S-Bahn-Netz Rheinisches Revier weiteren Schwung zu verleihen, haben sich die Landeshauptstadt Düsseldorf, der Rhein-Kreis Neuss, der Rhein-Erft-Kreis, der Kreis Düren, die Städteregion Aachen, die Städte Neuss, Grevenbroich, Bedburg, Linnich, Elsdorf, Jülich, Würselen und Alsdorf und die Gemeinden Niederzier und Titz an Ministerpräsident Armin Laschet gewandt und um Unterstützung durch die Landesregierung gebeten. Vor dem Hintergrund der kurz vor dem Abschluss stehenden Beratungen über das Strukturstärkungsgesetz bitten die Unterzeichner den Ministerpräsidenten, sich nachdrücklich für eine Aufnahme dieses wichtigen Mobilitätsinfrastruktur-Projektes einzusetzen.

„Das Schreiben zeigt, dass die Region hinter dem Projekt steht. Grevenbroich würde als Treffpunkt mehrerer Linien zum Knoten im Revier. Auch deshalb ist es mir ein besonderes Anliegen, für die Umsetzung zu kämpfen und alle erforderlichen Kräfte zu mobilisieren“, so Grevenbroichs Bürgermeister Klaus Krützen.

„Der Ausbau des Netzes im Schienenverkehr ist eine der wichtigsten Projekte zur nachhaltigen Stärkung unserer Region. Wir stärken damit die Attraktivität unseres Kreises für Menschen und Unternehmen und leisten gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz“, stellt Landrat Hans-Jürgen Petrauschke die Vorteile heraus.

Das S-Bahn-Netz Rheinisches Revier umfasst die innere Erschließung der Region und die äußere Anbindung an die umliegenden Großstädte durch mehrere S-Bahn-Linien. Dieses moderne, leistungsfähige und komfortable Mobilitätsangebot erhöht die Attraktivität der Region und bildet einen wichtigen Faktor, um sie für die Ansiedlung neuer Unternehmen, wissenschaftlichen Einrichtungen und als Wohnort für Beschäftigte weiterzuentwickeln.

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