v.l. Werner Abel (Stadtsparkasse), Marco Bielarz (evo) und Daniel Lübbe (Cardoc) (Foto: Andreas Köhring)
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Oberhausen. Gemeinsam mit der Stadtsparkasse Oberhausen wird das Projekt bei Cardoc in Osterfeld realisiert

„Es ist uns eine große Freude, dass ein langjähriger und guter Kunde sich für eine Solaranlage entschieden hat“, berichtet Marco Bielarz von der Energieversorgung Oberhausen AG (evo) begeistert. Die Planung und Installation von Photovoltaikanlagen fällt bei der evo in seinen Aufgabenbereich. „Wir freuen uns immer, wenn wir innovative Energielösungen für unsere Stadt anbieten können. Umso schöner, wenn wir dabei auf gute Beziehungen aufbauen können.“ In den nächsten Wochen und Monaten wird bei Cardoc, KFZ-Werkstatt in Oberhausen-Osterfeld, eine Solaranlage geplant und in Betrieb genommen. Die Anlage auf dem Dach des Betriebsgebäudes wird dabei rund 300 Paneele umfassen. In Zukunft kann der Betrieb dann ganze 65 Prozent seines Strombedarfs direkt aus der neuen Photovoltaikanlage beziehen. Zudem ist die Solaranlage ein großer und effektiver Schritt in Richtung Kostenersparnis und trägt zugleich zur Energiewende und dem Umweltschutz in Oberhausen bei. „In Zukunft unseren eigenen Strom produzieren zu können ist für uns eine tolle Sache“, freut sich Daniel Lübbe, Geschäftsführer der Cardoc Autoklinik GmbH schon jetzt. „Zusammen mit der geplanten Anschaffung eines E-Fahrzeugs für unseren Betrieb leisten wir unseren Beitrag zur Emissionseinsparung. Das ist uns wichtig und macht uns stolz.“ Gleichzeitig ist die Solaranlage als Gemeinschaftsprojekt ein Schritt in Richtung verstärkter Kooperationspartnerschaft zwischen evo und der Stadtsparkasse Oberhausen. Als starker Partner bei allen Fragestellungen rund um die Finanzierung von Photovoltaikanlagen und anderen energetischen Lösungen, steht das Kreditinstitut Cardoc zuverlässig zur Seite und übernimmt die Finanzierung. „Die Argumente für eine Solaranlage liegen auf der Hand: Die Wirtschaftlichkeit des Betreibers und die Umwelt werden gestärkt“, hebt Werner Abel, zuständiger Firmenkundenberater der Stadtsparkasse hervor.

„Wir freuen uns, mit diesem großen und wichtigen Projekt unsere partnerschaftlichen Beziehungen weiter zu vertiefen“, freut sich Hartmut Gieske, kaufmännischer Vorstand bei der evo über die kommende Zusammenarbeit. „Wir bauen dabei auf gute Erfahrungen auf. Zum Beispiel ermöglicht uns die Stadtsparkasse schon lange, mit unserem mobilen Kundencenter Präsenz in ihren Filialen Sterkrade und Osterfeld zu zeigen. Auch wenn wir dieses Angebot aufgrund der aktuellen Lage nicht nutzen können, wissen wir die Kooperationsbereitschaft sehr zu schätzen. Nicht zuletzt ist die Zusammenarbeit mit der Sparkasse bei der Finanzierung der Fassadenneugestaltung an unserer Hauptverwaltung ein Beispiel für überaus gelungene Zusammenarbeit.“ „Dieser ganz konkrete Fall zeigt, worum es geht: Wechselseitige Unterstützung, um gerade auch im Sinne unserer gemeinsamen Kunden schlagkräftiger zu werden“, findet auch Oliver Mebus, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse Oberhausen. „Ein weiteres Feld wird in Zukunft der Bereich des Sponsorings sein. Auch hier haben wir in der Vergangenheit bereits sehr abgestimmt gehandelt. Wir sehen aber durchaus noch weiteres Potenzial, für unser beider gesellschaftliches Engagement – und damit letztlich für die Stadt. Auf der Produktebene ergänzen sich unsere Kompetenzen ebenfalls, wie das vorliegende Beispiel zeigt.“

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