Sparkassen-Chef Giovanni Malaponti: „Wenn wir unseren öffentlichen Auftrag erfüllen konnten und das nun von der Studie bestätigt wird, ist das einfach schön.“ (Foto: privat)

Moers/Neukirchen-Vluyn/ Rheinberg/Alpen/Xanten. Für Erleichterung im Alltag gesorgt

Das F.A.Z.-Institut und das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) loben das gesellschaftliche Engagement der Sparkasse am Niederrhein in der Corona-Krise. Das IWMF durchsuchte zuvor rund 400 Millionen Webseiten im deutschsprachigen Internet mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI). Ergebnis: Die Sparkasse am Niederrhein gehört zu den 1.000 Unternehmen, die „vorbildlich dabei geholfen haben, dass Deutschland die Corona-Pandemie so gut bewältigen konnte. Viele Menschen verdanken diesem Einsatz wichtige Erleichterungen im Alltag“, so die Studie.

Giovanni Malaponti, der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse am Niederrhein, freut sich über die Anerkennung: „Wir wollten von Beginn der Pandemie an für unsere gewerblichen und privaten Kunden da sein.“ Bereits Mitte März richtete das größte Kreditinstitut im Kreis Wesel eine eigene Internetseite für die rund 12.000 Firmen- und Gewerbekunden ein. „Dort können sich unsere gewerblichen Kunden bis heute registrieren und erhalten fortlaufend aktuelle Informationen zu Förderprogrammen und vielem mehr“, sagt Giovanni Malaponti. Parallel dazu federte die Sparkasse mit Tilgungsaussetzungen und Überziehungskrediten die existenziellen Sorgen ihrer Kunden weitgehend ab.

Alle 23 Geschäftsstellen der Sparkasse von Moers bis Xanten waren durchgängig geöffnet. „Wir haben früh auf allen Kanälen darauf hingewiesen, wie wichtig Abstand und  Hygiene-Regeln sind“, so der Vorstandsvorsitzende. Ihre Geschäftsstellen und Abteilungen stattete die Sparkasse flächendeckend mit Plexiglas-Elementen aus, die neben dem täglichen Service auch die Kundenberatung ermöglichen. Ungeachtet der Krise fördert die Sparkasse die ehrenamtliche Arbeit in rund 900 Vereinen und unterstützt in Corona-Zeiten kulturelle und soziale Projekte wie etwa das Spendenprogramm GiroCents zugunsten von Mitarbeitern der drei Krankenhäuser in Moers und Xanten. Giovanni Malaponti: „Wenn wir unseren öffentlichen Auftrag erfüllen konnten und das nun von der Studie bestätigt wird, ist das einfach schön.“

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