Torsten Gerlach, Parteiloser BM-Kandidat für Moers (Foto: Martin Barth)
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Moers. Nach Ansicht von Torsten Gerlach, parteiloser BÜrgermeisterkandidat für Moers, haben Vorkommnisse wie nächtliche Ruhestörungen, illegale Autorennen mit Todesfolge, diverse Körperverletzungsdelikte bis hin zu Messerstechereien, Sozialhilfe- und Kindergeldbetrug sowie Rauschgiftkriminalität das subjektive Sicherheitsgefühl der Moerserinnen und Moerser stark belastet.

“Neben einer „smarten“ Beendigung der Nachtabschaltung durch sensorgesteuerte LED-Technik, brauchen wir in der Grafenstadt dringend einen „Masterplan – Sicheres Moers“”, erklärt der Hauptkommissar der Bundespolizei. Dieser müsse einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen und alle relevanten Stellen wie Ordnungsbehörde, Sozialamt, Straßenverkehrsbehörde, Polizei, Zoll, Bundespolizei und Staatsanwaltschaft an einen Tisch bringen. Bedauerlicherweise müssen alle aufgeführten Stellen ein immenses Arbeitspensum bei akuter Personalknappheit bewältigen, weiß Gerlach aus eigener Berufserfahrung zu berichten.

“Durch eine langfristige und maßgeschneiderte Kooperation aller beteiligten Stellen sollen gemeinsame wie auch individuell abgestimmte Einsätze zu einem flächendeckenden „Kontrolldruck“ bei effizientem Kräfteansatz führen”, ist Gerlachs Idee zu solch einem Masterplan. “Relevante Verstöße müssen konsequent verfolgt und zeitnah geahndet werden. Sofern die rechtlichen Voraussetzungen gegeben sind, müssen insbesondere gegen häufig in Erscheinung tretende Täter(innen) Betretungsverbote für bekannte Schwerpunktbereiche wie bspw. den Bahnhof oder Teile der Hombergerstraße ausgesprochen werden”, benennt der Parteilose als konsequentes Handeln.

“Wir müssen in Moers gemeinsam alles dafür tun, dass Angsträume und „No-Go-Areas“ vermieden werden. Deshalb muss der „Masterplan – Sicheres Moers“ auch Chefsache werden”, erklärt Gerlach abschließend.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

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