Am Freitag, 31. Juli, hat das alljährliche viertägige Islamische Opferfest mit einem frühmorgendlichen Gebet begonnen. Oberbürgermeister Thomas Geisel hat die Düsseldorfer Muslime aus diesem Anlass besucht und ein kurzes Grußwort gesprochen (Foto: © Landeshauptstadt Düsseldorf/David Young)
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Düsseldorf. Am Freitag, 31. Juli, hat das alljährliche viertägige Islamische Opferfest mit einem frühmorgendlichen Gebet begonnen. Oberbürgermeister Thomas Geisel hat die Düsseldorfer Muslime aus diesem Anlass besucht und ein kurzes Grußwort gesprochen.

Veranstaltet hat das Festgebet der Kreis der Düsseldorfer Muslime (KDDM) auf dem “Platz der Kinderrechte” im Düsseldorfer Volksgarten. Coronabedingt hätte die muslimische Gemeinde die große Nachfrage an Teilnahme an diesem bedeutenden Fest in einer Moschee nicht befriedigen können und war deshalb dankbar, dieses als Open-Air-Veranstaltung durchführen zu können.

“Das friedliche Miteinander aller Religionen in Düsseldorf ist eine Herzensangelegenheit für mich,” sagte Oberbürgermeister Thomas Geisel anschließend, “und ich bin der Einladung des Kreises der Düsseldorfer Muslime natürlich sehr gerne nachgekommen. Ich habe mich hier als Christ willkommen und gut aufgehoben gefühlt”.

Das Opferfest ist das höchste islamische Fest und bezieht sich auf die Geschichte des Propheten Ibrahim. In dem Moment, als der Sohn des Propheten geopfert werden sollte, stieg vom Himmel ein Widder herab mit dem Befehl Gottes, ihn anstelle seines Sohnes zu opfern.

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