(Foto: Stadt Willich)

Willich. Es schien lange eine „Never-ending-story“ zu werden, nun geht es – um im Sprachduktus zu bleiben – sichtlich Richtung Happyend: Das Wasserwerk im Stahlwerk Becker feiert Richtfest. Dazu lädt Willichs Kämmerer Willy Kerbusch in seiner Funktion als Geschäftsführer der städtischen Grundstücksgesellschaft, die den Umbau betreibt, ein.

Nach der Sanierung soll das alte Gemäuer in neuem Glanz erstrahlen und neben Platz für Büroräume auch Platz für Veranstaltungen in einer „Empfangshalle“ bieten, weswegen perspektivisch Mieter mit Sinn für Kunst und Kultur sehr passend wären. Der Clou des Gebäudes ist die Kombination von Altem und Neuem: „Historische Elemente“ wie Kessel und Treppengeländer werden restauriert und weitergenutzt, manches wie moderne Fensterrahmen werden material- und designtechnisch passend aus Stahl gefertigt…

Wer sich selbst ein Bild vom aktuellen Zustand des künftigen „Schmuckkästchens“ machen will, hat am Tag des Richtfests am Samstag, 15. August, ab 16 Uhr dazu Gelegenheit. Natürlich findet alles unter Pandemiegesichtspunkten gemäß den Sicherheitsauflagen statt. Demnach ist dann auch das Tragen eines Mundschutzes bei der Veranstaltung selber und zuvor eine Anmeldung per E-Mail zum Richtfest obligatorisch: Unter willy-kerbusch@stadt-willich.de kann man sich formlos beim „Bauherrn“ anmelden.

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