Die neuen Auszubildenden bei NIAG (v.l.n.r.): In der Reihe unten Nils Wiersma (Kfz-Mechatroniker), Gökhan Akcay (Eisenbahner), Jan-Luca Brands (Kaufmann für Büromanagement), in der zweite Reihe Dennis Schülein (Berufskraftfahrer), Emin Keles (Eisenbahner), Edis Junuzovic (Fachkraft für Hafenlogistik), dahinter, in der dritten Reihe, Pascal Lal (Berufskraftfahrer), Timo Jaschinski (Berufskraftfahrer), Simon van Deel (Berufskraftfahrer), Matthias Reimann (Eisenbahner). In der vierten Reihe von unten stehen Michelle Manderfeld (Jugend- und Auszubildenden-Vertretung, JAV), Mara Blitgen (JAV), Vanessa Diederich (Bereich Ausbildung), obere Reihe Harald Winter (NIAG-Betriebsratsvorsitzender) und Christian Kleinenhammann (NIAG-Vorstandsmitglied) (Foto: NIAG)

Moers/Niederrhein. Zehn Auszubildende sind in dieser Woche in der NIAG-Unternehmensgruppe ins Arbeitsleben gestartet. Sie werden in fünf verschiedenen Berufen ausgebildet. Die Verantwortlichen bei NIAG freuen sich über den Nachwuchs: „Die Mobilität der Menschen und den Transport von Gütern für die Wirtschaft tatkräftig zu unterstützen, ist eine Aufgabe mit tollen Perspektiven. Unsere Auszubildenden haben eine wichtige Funktion für unsere Region. In der angestrebten Verkehrswende brauchen wir einen starken ÖPNV und gute Schienenlogistik“, unterstreicht NIAG-Vorstand Christian Kleinenhammann.

Vier Auszubildende werden Berufskraftfahrer im Personenverkehr, einer mehr als im Vorjahr. Drei junge Menschen starten als Eisenbahner im Betriebsdienst, gleich zwei mehr als im vergangenen Jahr. Den Beruf des Kaufmanns für Büromanagement erlernt ein Auszubildender, ein weiterer wird Kfz-Mechatroniker der Fachrichtung Nutzfahrzeuge und einer Fachkraft für Hafenlogistik.

Nachdem der für Betrieb und Ausbildung verantwortliche NIAG-Vorstand Christian Kleinenhammann die Auszubildenden in der Unternehmenszentrale in Moers begrüßt hatte, begannen die Einführungstage für die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Hierbei lernen sie die verschiedenen Sparten der Unternehmensgruppe und ihre Standorte am unteren Niederrhein kennen.

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