(Foto: Günter Zeller)
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Neukirchen-Vluyn. Im Rahmen der Reihe „Von Mensch zu Mensch – Köpke kommt vorbei“ hat der unabhängige Bürgermeisterkandidat der SPD Neukirchen-Vluyn, Ralf Köpke, nun einen Betriebsbesuch bei Dr. Berns Laboratorium in Neukirchen-Vluyn gemacht.

Seit knapp 25 Jahren ist dieses Unternehmen tätig und seit 2005 mit den Standorten am Bendschenweg und später an der Hartfeldstraße im Bereich der Lebensmittel-Wasseranalysen und im Bereich von Hygienekonzepten, inklusive Beratung in diesen Bereich in Neukirchen-Vluyn tätig. Aktuell wurde dem Unternehmen auch die Zulassung für Testverfahren zur Untersuchung von Covid 19, SARS-CoV-2 (Corona) gewährt. Neben den Laborverfahren bietet das Unternehmen auch Beratung und Seminare zu den Themenbereichen an.

Dazu Ralf Köpke: „Ich bin sehr beeindruckt von der Entwicklung und der Firmenphilosophie des Unternehmens, die 1996 an den Start gegangen sind und inzwischen knapp 100 Beschäftigte haben. Hier sind unternehmerische Konzepte mit Ideen, Kreativität und gleichzeitig mit sehr mitarbeiterorientierten Konzepten zur Personalführung umgesetzt worden, die das Neukirchen-Vluyner Unternehmen in ihrem Bereich in NRW zu einer festen Größe gemacht haben.“

Das Unternehmen weist nicht nur ein stetiges Wachstum auf, sondern setzt bei der Mitarbeitergewinnung auch auf die intensive Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Rhein-Waal in Kleve und Kamp-Lintfort. Dr. Georg Berns führt das Unternehmen zusammen mit seiner Frau Gisela Berns-van den Boom und Dr. Marcus Langen: „Wir fühlen uns wohl in der Stadt Neukirchen-Vluyn und wollen das Unternehmen und die beiden Standorte weiterentwickeln. Unsere Philosophie basiert auf absolute Qualität, Zuverlässigkeit und Orientierung auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die unser wichtigstes Kapital sind.“

Georg Berns präsentierte im Rahmen der Betriebsbegehung die beiden Standorte, die Laboratorien und die verschiedenen Arbeitsbereiche des Unternehmens. „Dieses Unternehmen ist ein fester Bestandteil von Neukirchen-Vluyn geworden, mit Innovation und Kreativität stetig gewachsen, davon brauchen wir in unserer Stadt noch viel mehr“, so Ralf Köpke abschließend.

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