Mönchengladbacher Müllwerker zeigen Sebastian Achten und Christoph Hopp, wie die Stadtmüllsauger funktionieren (Foto: mags)

Viersen. CDU-Stadtverbandsvorsitzender Sebastian Achten und Bürgermeisterkandidat Christoph Hopp hatten jetzt Gelegenheit, sich bei einem Ortstermin auf dem Mönchengladbacher Schillerplatz über neue Wege der Müllvermeidung und -entsorgung zu informieren.

Martin Heinen, Mitglied des Verwaltungsrates der mags (Mönchengladbacher Abfall-, Grün- und Straßenbetriebe – AöR), zeigte den beiden Viersenern, wie Innenstädte Stück für Stück sauberer werden können. Nach französischem Vorbild werden in Mönchengladbach seit einiger Zeit Müllstaubsauger erfolgreich eingesetzt. Die bisher vorwiegend von Hand durchgeführte Reinigung der Straßen, Fußgängerzonen und Plätze wird durch die elektrisch betriebenen Geräte für die Mitarbeiter deutlich erleichtert und die für die Einwohner erreichte Sauberkeit optimiert. Das handgeführte Gerät saugt wie ein handelsüblicher Staubsauger nahezu alles auf, was ihm vor den „Rüssel“ kommt: Papier, Plastik, leere Flaschen, Zigarettenkippen und selbst Hundekot. Auffangbehälter für den Unrat ist eine handelsübliche 240-l-Mülltonne, die in die Fahrzeuge der Straßenreinigung entleert wird.

„Die Verbesserung der Sauberkeit in unserer Stadt ist für mich eminent wichtig. Unser SOS-Ziel, deutlich mehr Sicherheit, Ordnung, Sauberkeit zu erreichen, können wir durch Stadtmüllsauger entscheidend voranbringen“, sagt Christoph Hopp.

„Sicher sind diese modernen Geräte nicht nur praktischer und leistungsfähiger, sondern können auch zum Vermeiden von Abfall motivieren“, meint Sebastian Achten.

Mit einer Müll-App melden die Bürgerinnen und Bürger unserer Nachbarschaft Schmuddelecken, vergessene Sperrmüllhaufen oder achtlos weggeworfene Dinge. Vom Nachbarn lernen heißt hier sicher: etwas Sinnvolles lernen.

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