CDU-Fraktion „vor Ort“ mit dem OB-Kandidaten Marc Buchholz: Diesmal an der Großbaustelle am Seniorenheim Gracht (Foto: privat)
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Mülheim.Im Rahmen eines Sommerferien-Ortstermins erhielten die CDU-Fraktionsmitglieder und CDU-Oberbürgermeisterkandidat Marc Buchholz vom Geschäftsführer der Mülheimer Seniorendienste, Alexander Keppers, aus erster Hand Informationen über den aktuellen Stand des im 3. Quartal 2018 begonnenen Bauprojektes zur Modernisierung der Senioreneinrichtung „Haus Gracht“ und die konkrete Planung der beiden Bauabschnitte. Die Geschäftsführung lieferte hierzu bemerkenswerte Zahlen: Bis zur geplanten Fertigstellung des 2. Bauabschnitts Ende 2022/Anfang 2023 im Areal des Hauses Gracht werden 18,5 Mio. € für 168 Betreuungs- und Pflegeplätze investiert. Nach den Häusern „Kuhlendahl“ und „Auf dem Bruch“ wird damit das letzte der drei städtischen vollstationären Pflegeeinrichtungen umfassend modernisiert und saniert.

Es wurde klargestellt, dass in der weiteren Planung zudem ein Angebot von je acht palliativen Kurzzeit- und Tagespflegeplätzen gemacht und damit ein Beitrag zur Schließung dieser festgestellten „Versorgungslücke“ geleistet wird. Versichert wurde auch, dass keine „Konkurrenz“ zu den bestehenden Mülheimer Hospizen aufgebaut wird.

In einem Rundgang durch die Baustelle mit dem Projektmanager Oliver Doms konnten die CDU-Fraktionsmitglieder die Baufortschritte besichtigen.

 

Oberbürgermeisterkandidat Marc Buchholz und CDU-Fraktionsvorsitzende Christina Küsters: „Wir konnten uns alle von diesem ambitionierten Projekt unserer gemeinnützigen städtischen Gesellschaft Seniorendienste überzeugen. Es ist eine herausragende Zukunftsinvestition für die Betreuung älterer vor allem pflegebedürftiger Mitbürger. Dabei wird von den städtischen Seniorendiensten eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe für die Älteren wahrgenommen. Die beim Ortstermin der CDU-Fraktion erhaltenen Hinweise bestärken uns darin, dass das von der CDU-Faktion in einem Antrag im Sozialausschuss aufgeworfene Thema ‚Kurzzeitpflege’ aufgrund des festgestellten Bedarfs in Mülheim gemeinsam mit allen Akteuren in diesem Bereich angegangen werden muss.“

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