(Foto: privat)

Geldern. Danke an die Stadt Geldern, die das von Stephan Schmitz (Erlebnis-Fußball-Camp) und des GSV GELDERN erstellte strenge Hygiene-Konzept akzeptiert hat.

Am letzten Wochenende der Sommerferien, fand nun bereits zum 3. Mal das Erlebnis-Fußball-Camp am Holländer See, der Heimat des GSV Geldern, statt. Unter einem strengen Hygiene- und Infektionsschutzkonzept wegen Corona, mussten sich alle erst mal an den Vorgaben orientieren. Unter anderem Einbahnstraßenregelung für Anwesende, Abstandsregelungen für die Zuschauer, bzw. Eltern und Geschwister, gehörten genauso so zu dem Bild, wie auch Desinfektionsmittel und Toilettenkontrollen.

Trotzdem kamen aus dem Gelderland über 30 fußballbegeisterte Kids zwischen 5 und 14 Jahren zusammen, um unter der Leitung von Stephan Schmitz und den ausgebildeten Kinderfussballtrainern (FVN-Zertifikat) des Vereins „Spaß, Action und qualifiziertes Fußballtraining“ zu erleben. In altersgerechten Gruppen wurden an jedem der drei Tage jeweils fünf Stationen aufgebaut, an denen sich die Kinder ausprobieren und beweisen konnten.

An einem der wohl wärmsten Wochenenden 2020 war es alleine schon dem Wetter geschuldet, dass ein Rasensprenkler, mit einer der Attraktionen und Erfrischungen für Jung und Alt war. Zusätzliche Schatten- und Trinkpausen waren für die Kinder eingeplant und wurden auch umgesetzt.

Wie jedes Jahr, wurden die besten Leistungen natürlich auch mit Pokalen und Medaillen honoriert: Dribbel-Star, Schnibbel-König, Härtester Bums und der Funino Cup

Der Sonntag stand unter dem Motto, gemeinsam mit seinen Eltern Fussball erleben und spielen. Auch hier wurden prämiert : Das beste Duo Mutter+Tochter, Vater+Tochter, Vater+Sohn

Einen Sonderpreis gab es für die beiden liebsten Camp-Kinder, die auch bei den hohen Temperaturen stets kühlen Kopf bewiesen.

Ein großer Dank der Jugendleitung geht an die vielen freiwilligen Helfer des GSV Geldern, die immer unermüdlich und mit einem Lächeln aktiv waren. Man spürte immer wieder, dass es die Mühen Wert war, wenn man in die glücklichen Gesichter der Kinder schaute. Endlich wieder eine der schönsten Sportarten auszuüben, auch in kleinen Wettbewerben, das war toll.

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