(Foto: privat)
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Essen. Die CDU kämpft für die Gesundheitsversorgung im Essener Norden, dazu erklärt Jörg Uhlenbruch, Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion: „Unser Ziel ist der Erhalt und die Weiterentwicklung guter und wohnortnaher medizinischer Versorgung in allen Stadtbezirken. Der Rat hat in seiner gestrigen Sitzung auf Initiative von CDU und SPD die Contilia Unternehmensgruppe aufgefordert, das Konzept eines zentralen Klinikneubaus im Essener Norden umzusetzen. Sollten diese Pläne scheitern, erwarten wir von der Verwaltung eine Prüfung, ob die Stadt Essen den Neubau eines Krankenhauses im Essener Norden realisieren könnte, welches dann von einer Krankenhausgesellschaft zu betreiben wäre.

Kein Verständnis habe ich dabei für die Meinung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Für die Grünen ist die Schließung von Marienhospital und St. Vincenz-Krankenhaus unausweichlich. Das Kind sei schon in den Brunnen gefallen. Man müsse bei der strategischen Gesundheitsentwicklung nicht auf den Essener Norden sondern vielmehr auf das Ruhrgebiet insgesamt schauen. Für eine gute Behandlung könne man auch nach Oberhausen fahren. Das geht mit der CDU nicht. Wir lassen die Menschen im Essener Norden nicht im Regen stehen.“

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