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Mönchengladbach. Am Mittwoch, 9. September, erhielt die Polizei gegen 15.00 Uhr durch das Landgericht Mönchengladbach Kenntnis darüber, dass dort soeben ein Briefumschlag mit einer verdächtigen Substanz darin aufgefallen war. Das Kuvert war durch einen Scanner in der Justizwachtmeisterei geführt worden, der anzeigte, dass sich darin ein unbekannter Stoff befand.

Kräfte der Mönchengladbacher Polizei und Feuerwehr rückten zum Gerichtsgebäude aus. Mitarbeiter der Feuerwehr gaben den Umschlag ungeöffnet und unter entsprechenden Schutzmaßnahmen in ein Isolationsbehältnis, da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass er einen gefährlichen Inhalt hatte.

Fünf Mitarbeiter des Landgerichts, die sich zuvor in der Nähe des Kuverts aufgehalten hatten, begaben sich vorübergehend in einen Raum des Gerichtsgebäudes, bis durch medizinische Maßnahmen eine Verletzung bei ihnen ausgeschlossen werden konnte.

Der Umschlag verbleibt vorerst in sicherer Verwahrung, damit durch Spezialisten ermittelt werden kann, um welchen Stoff es sich handelt. (ots)

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