Beim Warntag ist die Feuerwehr Dormagen mit acht vornehmlich ehrenamtlichen Einsatzkräften insgesamt vier Warnbezirke abgefahren. Schwerpunkte waren die Schule und der Kindergarten sowie der Dorfplatz in Gohr (Foto: Feuerwehr Dormagen)
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Dormagen. Die Feuerwehr Dormagen zieht nach dem dritten landesweiten Warntag und ersten bundesweiten Warntag ein positives Fazit. „Wir sind zufrieden. Das Konzept mit den Warnfahrzeugen in Dormagen funktioniert sehr gut. Wir konnten auf diese Weise sehr viele Bürgerinnen und Bürger erreichen“, sagt Norbert Buchkremer, der den Warntag am gestrigen Donnerstag, 10. September, koordiniert hat.

 

Der Übungsschwerpunkt lag dieses Jahr im Ortsteil Gohr. In einem rollierenden System werden in den nächsten Jahren weitere Stadtteile zum Übungsschwerpunkt werden. Mit acht vornehmlich ehrenamtlichen Einsatzkräften wurden insgesamt vier Warnbezirke abgefahren. Schwerpunkte waren die Schule und der Kindergarten sowie der Dorfplatz.

 

„Wir danken allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich aktiv beteiligt und eine Rückmeldung zum Probealarm gegeben haben“, betont Buchkremer. „Dafür ist so eine Übung schließlich da. Wir werden alle Bürger-Hinweise sehr sorgfältig aufgreifen und auswerten.“

 

Zurzeit wird das Sirenenkonzept hinsichtlich der Standorte und Leistung der Sirenen überarbeitet und auf moderne Sirenentechnik umgerüstet. Standorte, an denen die Sirenen nicht ausgelöst haben, werden durch eine Fachfirma kontrolliert.

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