v.l: Claudia van Dyck, Christoph Fleischauer, Ingo Brohl, Ruth Scheuvens (Foto: CDU)
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Moers. Der Jugendhilfeträger Systemische Hilfen Niederrhein baut in Genend in nachhaltiger Bauweise ein neues Bürogebäude. Hier werden zukünftig auf 800m² Grundfläche und 7500m² Außenfläche die Geschäfte der SHN geführt, wozu das Pflegekinderwesen, die ambulante Hilfen zur Erziehung und die Integrationshilfe gehören.

Durch das stetige Wachstum der SHN und der Notwendigkeit von Jugendhilfe im Allgemeinen, wurde ein Neubau unumgänglich. Aktuell begleitet die SHN 187 Kinder und deren Familien in unterschiedlichen Kontexten mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten.

Besonderes Augenmerk wurde bei dem Neubau auf den Bereich der Erziehungsstellen gelegt, um hier den Kindern wie auch den Erziehungsstelleneltern ein Höchstmaß an individuellen Rahmenbedingungen zu bieten. Denn das Pflegekinderwesen Bedarf einer Vielzahl an fachlicher, kontinuierlicher und stabiler Unterstützung, um erfolgreich ausgestaltet werden zu können.

Über die Notwendigkeit und die Ausgestaltung der individuellen Rahmenbedingen in Jugendhilfe sind Ingo Brohl, Christoph Fleischhauer und Claudia van Dyck (CDU) mit Ruth Scheuvens (SHN) in einen inhaltlichen Austausch, vor Ort, intensiv eingestiegen. Das gemeinsame Interesse, sowohl Jugendhilfe als auch Arbeitnehmerschaft, im Kreis Wesel und der Stadt Moers positiv auszugestalten ist nach wie vor sehr groß. „Auch wenn wir dasselbe Wort nutzen, meinen wir noch lange nicht denselben Inhalt“ war nur eine Überschrift bei der Begehung.

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