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Essen. Die Polizei wurde gestern Nachmittag (28. September) gegen 16 Uhr darüber informiert, dass ein 18-jähriger Essener mit schwersten Verletzungen, darunter einer Schussverletzung, in ein Essener Krankenhaus eingeliefert wurde.

Den Beamten gegenüber gab er an, dass er durch zwei 38-jährige Frauen in einer Wohnung schwer misshandelt und verletzt worden sei.

Vorausgegangen waren Streitigkeiten im Betäubungsmittel-Milieu.

Da an den Wohnanschriften der beiden Frauen mit weiteren Waffen zu rechnen war, unterstützten alarmierte Spezialeinheiten den Zugriff. Mit Unterstützung eines Spezialeinsatzkommandos konnten die Ermittler gegen 23 Uhr die beiden Tatverdächtigen in ihren jeweiligen Wohnungen an der Huestraße und dem Resedapfad festnehmen und Beweismittel, darunter mehrere PTB-Schusswaffen und Betäubungsmittel, sicherstellen. Zur Aufklärung der Hintergründe wurde eine Ermittlungskommission eingerichtet. (ots)

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