v.l. Valérie Petit, Renate Kauker, Claudia Borgers, Ursula Ripkens, Dr. Thomas Bauer, Thomas Peinemann (Foto: privat)
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Xanten. Der Städtepartnerschaftsverein Xanten musste wegen Corona umdenken. In seiner ersten Sitzung, mehrere Monate nach der Wahl, blickte der neue Vorstand auf vergangene Aktivitäten und beriet über zukünftige Vorhaben.

Anfang des Jahres wurden auf der Mitgliederversammlung des Vereins einige neue Vorstandsmitglieder gewählt. Ursula Ripkens und Renate Kauker teilen sich die Leitung des „Salisbury Circle“ und treten hiermit die Nachfolge von Thomas Peinemann an, der als stellvertretender Vorsitzender des Vereins gewählt wurde. Er übernimmt damit die Nachfolge von Dr. Clive Bridger-Kraus. Dazu kam auch neuer Zuwachs für “Les amis de Saintes”, Dr. Thomas Bauer wurde als Nachfolger von Astrid Autrata gewählt. Dorothee Heyder, Roswitha Schayen, Claudia Borgers und Valérie Petit wurden in ihren Ämtern bestätigt. Die Kontakte zu  Geel und Beit Sahour werden weiterhin von Tanko Scholten und Rainer Groß begleitet.

Das neue Team berichtete über die Aktivitäten der Arbeitskreise im Sommer: englisches Picknick in Wardt, Cheese and Wine Abend und Kultur Veranstaltungen für Salisbury sowie regelmäßiges Boules spielen für Saintes. Man habe es den Umständen entsprechend geschafft, die Kultur zu pflegen und eine schöne Zeit miteinander zu verbringen.

Leider musste die geplante Feier zum  30jährigen Jubiläum mit Geel auf 2021 verschoben werden. Eine Einladung seitens Geel zur alle 5 Jahre stattfindenden „Gheelamania“, einem Musical zur Stadtgeschichte Geels, liegt bereits vor. Ein Gegenbesuch in Xanten ist in der Vorbereitung. Das 10jährige Jubiläum mit Beit Sahour steht ebenso bevor. Die verschobene Reise nach Salisbury soll im Juni 2021 nachgeholt und der ausgefallene Besuch aus Saintes im nächsten Jahr ermöglicht werden. Ein Schüler aus  Beit Sahour wird die Europaklasse am Städt. Stiftsgymnasium besuchen.

Weiterhin sind viele der Aktivitäten des Vereins nur eingeschränkt möglich, die Kontakte zu unseren Partnerstädten werden aber nach wie vor gepflegt.

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