OB Daniel Schranz (Foto: privat)
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Oberhausen. Gute Nachrichten für die Bürgerbeteiligung in Oberhausen: Knapp 100 Bewerbungen sind für die vier Plätze der Bürgerschaft im Arbeitskreis („Schiedsstelle“) Bürgerbeteiligung eingegangen. Die zwei Frauen und zwei Männer sowie die Stellvertretungen wurden ausgelost und schriftlich benachrichtigt. Folgende Bürgerinnen und Bürger wurden ausgelost: Nadine Pütz, Margit Fink, Herbert Schmidt sowie Klaus Otto.

2017 hatten sich lediglich 60 Bürgerinnen und Bürger beworben. Für Oberbürgermeister Daniel Schranz ist das Resultat ein positives Zeichen: „Es freut mich, dass sich so viele Mitbürgerinnen und Mitbürger ehrenamtlich für die Weiterentwicklung der Bürgerbeteiligung engagieren wollen. Das tut unserer Demokratie gut und es zeigt, dass wir bei der Bürgerbeteiligung auf dem richtigen Weg sind“.

Am 26. November 2020 ist die Konstituierung des Arbeitskreises geplant. Komplettiert wird der Arbeitskreis durch zwei Mitglieder aus der Verwaltung sowie zwei Stadtverordneten aus dem Rat der Stadt.

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