Mike Urban, Vorstand und Ko-Autor stellt das Heft Nr. 5 des Fördervereins Kloster Graefenthal vor (Foto: Mike Urban)
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Goch. „Wir hätten so gerne unseren Mitgliedern das neue Heft auf der Jahresmitgliederversammlung vorgestellt und mitgegeben“, stellt Michael Urban, 2.Vorsitzender und Geschäftsführer des Fördervereins Kloster Graefenthal fest. Leider musste die Versammlung aus Corona-Gründen erneut verschoben werden. In nächster Zukunft gibt es auch leider keine Gelegenheit mehr, das Heft persönlich zu übergeben, weshalb die Mitglieder sich ihr kostenfreies Exemplar beim Vorstand (Urban, Steiffert, van Bergerem) abholen können.

Nach fast 5 Jahren Planung und Bau konnte im Oktober 2018 das restaurierte Hochgrab der Öffentlichkeit übergeben werden. Besonders die Planungsphase hatte viel Mühe bereitet, gelegentlich Rückschläge verursacht und schließlich ein erfolgreiches Ende gefunden. Im Heft Nr. 5 der Graefenthaler Schriftenreihe beleuchtet Hans-Georg Steiffert die Geschichte rund um das Hochgrab. Auch hier gibt es nicht wenige hochinteressante Aspekte, um dieses bemerkenswerte Bodendenkmal zu beleuchten. Im zweiten Teil zeichnet Michael Urban den Hergang der Restaurierung nach. Beide Teile sind mit reichlich Fotos unterlegt und dienen somit dem geneigten Leser, die gesamte Geschichte rund um das Hochgrab kompakt zu erfassen. Der Druck dieses Heftes wurde dank der Förderung durch die Stiftung der Volksbank an der Niers für Heimatforschung und Heimatpflege ermöglicht. Interessierte können das Heft für 5 € beim Vorstand beziehen.

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