v. li.: Jürgen Schmidt, Beigeordneter, Mery Opitz, Küchenleitung, Prof. Dr. Eissing, Institut für Gesundheitsförderung im Bildungsbereich, Nicole König, Leiterin OGS, und Claudia Amann, Leiterin der Concordiaschule (Foto: Stadt Oberhausen)
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Oberhausen. In den Küchen der 30 Offenen Ganztagsschulen in Oberhausen werden gute Mahlzeiten zubereitet und serviert. Das haben sie jetzt auch schriftlich: Und zwar in Form eines gerahmten Zertifikates, das von Prof. Dr. Günter Eissing vom Institut für Gesundheitsförderung im Bildungsbereich in der Küche der Concordiaschule und stellvertretend für alle Schulen des Offenen Ganztags überreicht wurde.

Das Institut für Gesundheitsförderung setzt damit das Qualifizierungskonzept um, das an der TU Dortmund entwickelt wurde. Um da nichts dem Zufall zu überlassen, wurden die Küchen-Bediensteten in Seminaren geschult und auf ihre Aufgaben vorbereitet.

Durch verschiedene Förderprogramme, wie z. B. „Gute Schule 2020“, konnten bereits 14 Grundschulen mit neuen Küchen auszustatten werden, die weiteren Schulen werden demnächst ebenfalls küchentechnisch „aufgerüstet“.

„Mit den neuen technischen Geräten konnte die Speisequalität deutlich verbessert werden. Wir sind auf dem richtigen Weg“, so der zuständige Beigeordnete Jürgen Schmidt.

Der genaue Wortlaut auf dem Zertifikat: „Wir bescheinigen, dass das Verpflegungsangebot den Standards zur Ernährungsqualität und Hygiene voll entspricht“. Guten Appetit …

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