Der Fraktionsvorstand der SPD im Ruhrparlament (Foto: privat)
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Essen/Duisburg. Der neue Vorstand der SPD-Fraktion im Ruhrparlament ist gewählt. Die SPD in Ruhr-Region gratuliert der Vorsitzenden Martina Schück-Glock, ihren StellvertrerInnen Olaf Schade, Christa Becker-Lettow und Bruno Sagurna sowie den BeisitzerInnen Anna Kavena, Silke Ossowski, Bernd Tischler (nicht im Bild) Dimitrios Axourgos und dem beratenden Vorstandsmitglied Michael Hübner. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Euch“, heißt es in einer Meldung der Sozialdemokraten.

Die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr mit Sitz in Essen ist das “Ruhrparlament”. Das Ruhrparlament versteht sich als Forum für alle Städte und Kreise der Region. Die einzig „demokratisch legitimierte und verlässliche regionale Klammer der Metropole Ruhr“ (Quelle: https://www.rvr.ruhr/politik-regionalverband/ruhrparlament/) wurde am 13. September 2020 bei der Kommunalwahl in NRW erstmals direkt von den Bürgerinnen und Bürgern gewählt. Neben den gewählten Vertretern der elf kreisfreien Städte und vier Kreise des Ruhrgebietes gehören die 15 Oberbürgermeister und Landräte durch ihr Amt als stimmberechtigte Mitglieder der Verbandsversammlung an.

Mit ihren erreichten 29,39 % ist die SPD die stärkste Fraktion mit 29 Sitzen im Ruhrparlament. Anders als bei den gleichzeitig stattgefundenen Wahlen der Stadträte in dem die Hälfte aller Ratsmitglieder über die Direktwahlkreise bestimmt werden, war die Wahl zum Ruhrparlament eine reine Listenwahl. So wurden z.B. von der SPD aus Duisburg Bruno Sagurna (Listenplatz 7), Susanne Zander (Platz 22) und Benedikt Falszewski auf dem letzten erreichten Listenplatz 29 gewählt.

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